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Manko: Maske am Sitzplatz 

Burghauser Kultur verständigt sich auf mehr Sitzplätze 

Der Burghauser Ankersaal
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Der wunderschöne Ankersaal in der Burghauser Altstadt ist Kino und Veranstaltungsraum in einem. Künftig sollen wieder mehr Menschen in den Kulturgenuss kommen. 

Burghausen - Erster Bürgermeister Florian Schneider hat sich mit der Burghauser Kleinkunst Kooperative, den städtischen Kulturtreibenden und der IG Jazz e.V. darauf verständigt, dass bei künftigen Kulturveranstaltungen annähernd wie in „Vor-Corona-Zeiten“ bestuhlt wird. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

„Wir möchten damit wieder möglichst vielen Menschen Zugang zur hiesigen Kulturszene ermöglichen“, erklärt das Stadtoberhaupt. Durch die Rückkehr zur Normalität in den Burghauser Veranstaltungsräumen könne allerdings der geforderte Abstand von 1,5 Metern nicht immer gewahrt werden. „Das bedeutet medizinische Maske am Sitzplatz, wenn eine Veranstaltung wirklich gut besucht ist und der Abstand nicht eingehalten werden kann. Es bedeutet aber auch, dass möglichst vielen Leuten wieder der Kulturgenuss ermöglicht wird.“

Des Weiteren gilt laut der 14. Bayerischen Infektionsschutzverordnung nach aktuellem Stand noch die 3-G-Regel in geschlossenen Räumen. Grundsätzlich macht die 14. Bayerische Infektionsschutzverordnung diese Art der Bestuhlung aber durch den Zusatz „Je mehr Abstand (1,5 m) bei festen Plätzen, desto weniger Maske, und umgekehrt.“ erst möglich. 

Pressemeldung der Stadt Burghausen/köx.

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