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Mit Videobotschaft des Bürgermeisters

Burghauser Jugendarbeit bewirbt sich um Stipendium bei Hertie Stiftung

Bewerbung Hertie Stiftung
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Auf dem Bild sind zu sehen vor dem JUZ 2.0 (ehemaliger Bauhof) in der Neustadt der Leiter städt. Jugendarbeit Hannes Schwankner (v.l.), David Broz, Inga Tahiroviz, Merle Ertl, Erster Bürgermeister Florian Schneider sowie Sozialpädagoge Florian Zitzelsperger.

Burghausen - Dem Stadtoberhaupt Florian Schneider ist Bürgerbeteiligung wichtig. Daher habe man sich bei der gemeinnützigen Hertie Stiftung um ein Stipendium für die Burghauser Jugendarbeit beworben. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

„Wir haben bereits viele Beteiligungsprozesse angeschoben. Heuer werden sich Bürgerinnen und Bürger im Sinne der Nachhaltigkeit bei Alt- und Neustadtgestaltung einbringen können. Außerdem wurde und wird vermehrt auf Beteiligung in Fragen der Mobilität Wert gelegt. Mir fehlt dabei allerdings konkret die Jugend“, erklärt Erster Bürgermeister Florian Schneider. Daher habe man sich bei der gemeinnützigen Hertie Stiftung um ein Stipendium für die Burghauser Jugendarbeit beworben.

Unter dem Motto „Demokratie stärken – Jugend entscheidet“ können sich Kommunen bewerben und erhalten im besten Fall den Zuschlag, 5.000 Euro monetäre Unterstützung, aber vor allem „Menpower“ in Form von Beratung und Workshops. „Die Stiftung hat viel Erfahrung mit Jugendarbeit, mit der Förderung von Beteiligungsprozessen Jugendlicher. Es geht auch darum, dass wir Sozialpädagogen als Jugendarbeit Burghausen gecoacht werden vor Ort, wie wir den Beteiligungsprozess überhaupt wieder in Gang bringen können und zwar unter Beachtung hiesiger Strukturen“, sagt Hannes Schwankner, Leiter der städtischen Jugendarbeit.

Der jungen Bevölkerung soll durch die Bewerbung klar signalisiert werden, wie wichtig sie auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Stadt und vieler weiterer Zukunftsthemen sind. „Das Ziel ist die stärkere und vor allem wertschätzende Berücksichtigung der jugendlichen Sicht auf die Kommune“, unterstreicht Schwankner. „Ziel ist es zudem, Burghausen insgesamt jünger zu gestalten, aber auch die politischen Prozesse zu begleiten und mit Politikverdrossenheit im Kleinen aufzuräumen, weil wir der Jugend gerne zuhören“, sagt der Bürgermeister.

Fakt ist, dass sich viele Kommunen bei der Hertie Stiftung bewerben, weil es wirklich eine tolle Förderung darstellt, aber die Chance ausgewählt zu werden ist wohl eher gering. Um diese zu erhöhen hat der Erste Bürgermeister eine Videobotschaft für die Stiftungsvorstände aufgenommen in der er nochmals ausführlich erklärt was sich die Stadt von der Unterstützung erwartet. „Genauso einen Support wie von der Hertie Stiftung brauchen wir und haben wir aktiv gesucht. Das Stipendium ist sehr begehrt, wir hoffen, mit unserer Bewerbung überzeugen zu können“, erklären David Broz vom Förderverein der Jugendarbeit Burghausen und Hannes Schwankner.

Pressemeldung der Stadt Burghausen/köx.

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