Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Freibad und Wöhrsee könnten Pfingsten öffnen 

Bäder Burghausen stehen in den Startlöchern

Bäderleiter Markus Günthner (v.l.), Schwimmmeister Dennis Clemens und Erster Bürgermeister Florian Schneider im Wöhrseebad mit Blick auf die längste Burg der Welt.
+
Bäderleiter Markus Günthner (v.l.), Schwimmmeister Dennis Clemens und Erster Bürgermeister Florian Schneider im Wöhrseebad mit Blick auf die längste Burg der Welt.

Burghausen - Im Wöhrseebad und im Freibad wird geputzt, letzte kleine Reparaturarbeiten werden erledigt, der Rasen wird gemäht: Seitdem Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Öffnung der Freibäder und Badeanstalten im Freistaat zum 21. Mai angekündigt hat, wartet die Stadtverwaltung Burghausen auf die rechtlichen Details. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

„Wir stehen in den Startlöchern und könnten Pfingsten öffnen“, sagt Erster Bürgermeister Florian Schneider. Fest steht nur, geregelt durch die Bundesnotbremse, dass die Inzidenz fünf aufeinanderfolgende Werktage (plus Veröffentlichung des Landratsamtes am übernächsten Tag) unter 100 sein muss, damit Bäderbetriebe überhaupt öffnen dürfen.

Es mache jetzt aber keinen Sinn, Saisonkarten zu verkaufen, wenn nicht feststeht, wie viele Menschen sich gleichzeitig im Bad aufhalten dürfen. Außerdem sei es ungewiss, ob die Aufenthaltszeit im Bad durch sog. „Timeslots“ limitiert wird. In diesem Fall sind Saisonkarten nicht sinnvoll, hier müssten dann andere Lösungen gefunden werden. Die Bäderverwaltung spielt derzeit die möglichen Szenarien durch und versucht, sich so gut wie möglich darauf vorzubereiten. „Offen ist bislang auch, ob wir am Eingang Impfausweise oder Negativtests kontrollieren müssen. Wir müssen hier einfach auf die Vorgaben durch den Freistaat warten“, sagt Markus Günthner, Leiter der Burghauser Bäderbetriebe.

Erster Bürgermeister Florian Schneider: „Sobald die landesrechtlichen Vorgaben konkret sind, werden wir so schnell wie möglich handeln und öffnen, wenn es Sinn macht.“

Pressemeldung der Stadt Burghausen/köx.

Kommentare