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Jahreshauptübung der WACKER-Werkfeuerwehr am 30. September

Auch BRK und Freiwillige Feuerwehr dabei: Zusammenarbeit der Gefahrenabwehrkräfte auf dem Prüfstand

Bei der alljährlichen Jahreshauptübung probt die WACKER-Werkfeuerwehr in verschiedenen Szenarien unter anderem die Zusammenarbeit aller Gefahrenabwehrkräfte. Hier im Jahr 2012.
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Bei der alljährlichen Jahreshauptübung probt die WACKER-Werkfeuerwehr in verschiedenen Szenarien unter anderem die Zusammenarbeit aller Gefahrenabwehrkräfte. Hier im Jahr 2012.

Die Werkfeuerwehr der Wacker Chemie AG führt am Donnerstag, 30. September, eine Großübung am Standort Burghausen durch. Dabei kann es vorübergehend auch außerhalb des Werkgeländes zu wahrnehmbarer Lärm- und Rauchentwicklung kommen.

Burghausen - Beteiligt an der diesjährigen Jahreshauptübung sind neben der WACKER-Werkfeuerwehr auch die Freiwillige Feuerwehr aus Burghausen, das BRK der Bereitschaft Burghausen sowie der Rettungsdienst des WACKER-Gesundheitsdienstes. Die teilnehmenden Einsatzkräfte werden gegen 17.30 Uhr alarmiert.

Im Mittelpunkt der Großübung steht ein Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen sowie ein Schadstoffaustritt aus einem Bahnkesselwagen.

Die Wacker Chemie AG weist darauf hin, dass für die Anwohner im Umfeld des Werks kein Grund zur Beunruhigung besteht. Bei dem Einsatz der Feuerwehren und Rettungskräfte sowie bei den Lautsprecherdurchsagen am 30. September ab voraussichtlich 17.30 Uhr handelt es sich lediglich um eine Übung. Bei der Jahreshauptübung werden die Zusammenarbeit aller Gefahrenabwehrkräfte sowie die reibungslose Kooperation mit den Behörden trainiert. Außerdem werden die Melde- und Alarmierungswege sowie die Gefahrenabwehrpläne und die Notfallkommunikation überprüft.

Pressemitteilung Wacker Chemie AG

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