Projekt mit 4.000 Euro gefördert

SVW-Sportkita: AOK fördert Gesundheitsprojekt des SV Wacker Burghausen

Gemeinsam sorgen sie für mehr Bewegung im Kindergartenalltag (v. r.): Maria Schmölz, Heiko Hiller, Andreas Kochbeck und Anton Würländer.
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Gemeinsam sorgen sie für mehr Bewegung im Kindergartenalltag (v. r.): Maria Schmölz, Heiko Hiller, Andreas Kochbeck und Anton Würländer.

Burghausen - Am kommenden Montag kehrt wieder Leben in die Kitas in Bayern ein. Auch die Sportkita des SV Wacker Burghausen (SVW) erwartet ihre rund 80 Schützlinge zurück. „Wir freuen uns darauf, unseren Kindern wieder ein gemeinsames Bewegungsprogramm bieten zu können“, sagt Kita-Leiterin Maria Schmölz.

Die Pressemeldung im Wortlaut:


Und das wird in diesem Kita-Jahr mit einem qualitätsgesicherten Gesundheitsprogramm in Zusammenarbeit mit der Kindersportschule des SVW flankiert. So wird das Bewegungsverhalten der Kids vor und nach dem Kita-Jahr verglichen, in dem der SVW mit den Kindern insgesamt 12 Sporteinheiten pro Woche durchführt. „In Elternbriefen geben wir Tipps zu mehr Bewegung im Familienalltag“ ergänzt der Leiter der Kindersportschule, Anton Würländer. In einem monatlichen Austausch mit den Erzieherinnen wird besprochen, wie mehr Bewegung auch in den normalen Kindergartenalltag integriert werden kann.

Dieses Konzept hat auch die AOK überzeugt. Sie fördert das Projekt mit einem Betrag von bis zu 4.000 Euro. Dazu sagt AOK-Direktor Andreas Kochbeck: „In der Zeit der Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen ist es wichtiger denn je, unseren Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln. Das SVW-Gesundheitsprogramm liefert dazu wichtige Erkenntnisse, wie das in den Kitas gelingen kann. Wir werden diese auch für unser eigenes Kita-Gesundheitsprogramm nutzen“.


Die AOK bietet allen Kitas im Landkreis Altötting die kostenlose Teilnahme am Gesundheitsprogramm „Jolinchenkids – Fit und gesund in der Kita“ an. Weitere Informationen finden interessierte Kindergärten auf www.aok.de/bayern/jolinchenkids.

SVW-Geschäftsführer Heiko Hiller freut sich über die Anerkennung und die Förderung durch die Gesundheitskasse. Er sagt „Gerade jetzt in dieser finanziell für den Verein so schwierigen Zeit sind wir besonders glücklich darüber, dass die AOK den Löwenanteil der Kosten für das Projekt übernimmt, die nicht durch die Elternbeiträge gedeckt sind. Wir sind froh, in der AOK einen langjährigen Partner zu haben, auf den man sich auch in schweren Zeiten verlassen kann.“

Pressemeldung der AOK Direktion Mühldorf a. Inn

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