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Bevölkerung soll sich abends nicht über Lärm und Rauch wundern

Was wäre wenn: 150 Einsatzkräfte proben in Burghausen bei OMV und Borealis den Ernstfall

Feuerwehren üben realistisch, wie es wäre, einen Großbrand zu löschen.
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So läuft die turnusmäßige Großübung an der Raffinerie ab.

Für alles gewappnet sein: Darum geht es bei der Großübung bei der Raffinerie der OMV in Burghausen am 14. Oktober. Zahlreiche Feuerwehren und Rettungswagen simulieren einen echten Katastrophenfall mit Brennstoffen. Dafür soll sichergestellt werden, dass alle Rädchen ineinander greifen.

Burghausen - Spektakuläre Großübung am Donnerstag von 18 bis 20.30 Uhr in der OMV Raffinerie Burghausen gemeinsam mit Borealis: 150 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienste nehmen an der Übung teil. Werksfeuerwehren der Wacker Chemie AG und des Industriepark Werk Gendorf, die Freiwilligen Feuerwehren Burghausen, Emmerting, Haiming, Marktl, Mehring, Niedergottsau, Piesing, Raitenhaslach, die integrierte Leitstelle Traunstein, der Rettungsdienst mit dem Notärzteteam, das Landratsamt Altötting, die Polizeiinspektion Burghausen, die örtliche Einsatzleitung und die Kreisbrandinspektion. Ziel sind eine perfekte Zusammenarbeit und ein reibungsloser Ablauf im Ernstfall.

Die OMV bittet im Vorfeld um Verständnis: Im näheren Umfeld der Raffinerie Burghausen sind dadurch Lärmentwicklung und Verkehrsbehinderungen möglich. Das Werkgelände wird mit Blaulicht und Martinshorn angefahren. Außerdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass es innerhalb des Geländes durch die Simulation möglichst realistischer Szenarien zu Geräusch- und Rauchentwicklungen kommt, die auch von außen wahrnehmbar sind.

Um bei einem potentiellen Ernstfall in der Raffinerie umgehend Hilfe leisten und einen koordinierten Ablauf gewährleisten zu können, simulieren die Einsatzkräfte der OMV und Borealis sowie der umliegenden Gemeinden in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden verschiedene Übungsszenarien. Um die Großübung auch in der akuten Corona-Situation durchführen zu können, wurde ein umfassendes Schutz- und Hygienekonzept erstellt.

Welche Zwischenfälle genau simuliert werden, wird im Vorfeld nicht bekannt gegeben, damit die Koordination sämtlicher Einsatzkräfte wirklichkeitsnah verläuft. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Übung werden im Nachgang im Kreis der Teilnehmenden analysiert und in die Alarm- und Gefahrenabwehrplanung aller beteiligten Stellen einfließen.

Pressemitteilung der OMV

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