Eine Geige, wie man sie selten gehört hat

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Der Geiger Adam Baldych

Burghausen - Der Teufelsgeiger: Mit Adam Baldych gastiert am kommenden Samstag, den 19. Oktober (20 Uhr) ein Jazz-Violinist der Sonderklasse im Jazzkeller.

„Zweifellos der größte lebende Geigentechniker des Jazz. Von ihm kann man alles erwarten“, schrieb Ulrich Olshausen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nach dem umjubelten Auftritt von Baldych beim Jazzfest Berlin 2011.

Schon zuvor hatte der 1986 in Polen geborene Musiker mit seiner Band Damage Control international auf sich aufmerksam gemacht. Auf seiner aktuellen Produktion „Imaginary Room“ erlebt man stets eine Geige, wie man sie so noch selten gehört hat.

Hier klagt und schluchzt nichts, eher erinnern Baldychs technisch atemberaubende Linien an die eines Bläsers und mehrstimmige Passagen an das Akkordspiel eine Pianisten. Man vergisst jedes Geigen-Stereotyp und bekommt eine Ahnung davon, warum Baldych den Spitznamen „evil“ trägt – wegen seiner „teuflischen“ Virtuosität, Expressivität und Variabilität.

Tickets sind noch an der Abendkasse, an den bekannten Vorverkaufsstellen oder online auf www.b-jazz.com erhältlich.

Pressemeldung IG Jazz Burghausen

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