Geplante Schlägerei der Ultras fiel aus

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Burghausen - Mangels gegnerischer Fans und angesichts massiver Polizeipräsenz fiel die geplante Schlägerei der Burghauser Fußball-Ultras aus. Krawall gab es dennoch:

Wie der Polizei Burghausen bekannt wurde, war eine sogenannte Drittortauseinandersetzung unter Beteiligung der Burghauser Ultra-Szene für Samstag Mitternacht im Stadtgebiet Burghausen geplant.

Hierauf wurden insgesamt zehn Polizeistreifen der Polizeiinspektion Burghausen, aus umliegenden und überörtlichen Polizeidienststellen, unter Leitung der Polizeiinspektion Burghausen, zusammengezogen, um bevorstehende Straftaten beziehungsweise eine geplante Schlägerei unter den rivalisierenden Fußballanhängern zu verhindern.

Es flogen lediglich Glasflaschen

Während keine gegnerischen Fans von der Polizei festgestellt werden konnten, versammelten sich Teile der Burghauser Ultra-Szene am Berliner Platz und zogen in einem etwa 40 Mann starken Pulk, zum Teil laut grölend und mit Glasflaschen umherwerfend, durch die Burghauser Neustadt.

Ohne Rücksicht auf den Fahrzeugverkehr querte der sich immer wieder in kleine Gruppen auflösende und dann zusammentreffende Pulk die Straßen. Seitens der Polizei wurden einzelne Platzverweise ausgesprochen und Personalien festgestellt. Erst gegen 3 Uhr lösten sich die Gruppierungen auf.

Letztendlich konnten durch die mehrere Stunden in Burghausen gebundenen Polizeistreifen und dem damit verbundenen hohen Personaleinsatz der Polizei größere Ausschreitungen verhindert werden.

Pressemitteilung Polizei Burghausen

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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