Burghausen bald Zentrum der Wissenschaft?

Burghausen - In Raitenhaslach könnte schon bald ein Wissenschaftszentrum errichtet werden. Am Freitagabend gaben die Verantwortlichen Einzelheiten bekannt.

Die Planungen für ein Wissenschaftszentrum in Raitenhaslach sind fortgeschritten. Der Landkreis Altöttin und die Stadt Burghausen arbeiten eng mit der Technischen Universität München zusammen, um das Projekt zu verwirklichen.

Bei einem Pressegespräch im Klostergasthof Raitenhaslach gaben Stephan Mayer, MdB, Ingrid Heckner, MdL, Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident TU München, Landrat Erwin Schneider sowie Bürgermeister Hans Steindl aktuelle Einblicke.

Eindrücke vom Pressegespräch

Pressegespräch: Wissenschaftszentrum Burghausen

"Wir möchten Raitenhaslach zu einem europaweiten Studier- und Seminarzentrum machen", erklärt der Präsident der TU München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann im Videointerview. "Es soll ein Ort des geistigen Austauschs der Wissenschaften mit der Gesellschaft, der Politik und der Wirtschaft entstehen. Hier soll der Ort geschaffen werden, wo über die brennenden Fragen der Gesellschaft diskutiert wird."

Das Nutzungskonzept soll laut dem Präsidenten der TU München in den nächsten 14 Tagen fertiggestellt werden. Dann muss noch das Bayerische Kabinett am 18. November entscheiden, ob der zweistellige Millionenbetrag zur Verfügung gestellt wird. Zunächst soll der Prälatenstock des Klosters für Seminare und Kongresse ausgebaut werden.

Rubriklistenbild: © tj

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