Internet-Versorgung in Burgkirchen 

Kaum noch "weiße Flecken" auf der Breitband-Karte

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Die Karte verdeutlicht die unterschiedlichen Internetgeschwindigkeiten in der Gemeinde Burgkirchen.
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Burgkirchen - Der Breitbandausbau in der Gemeinde entwickelt sich sehr vielversprechend. 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Aktuell surfen 85 Prozent der Einwohner von Burgkirchen mit einer Geschwindigkeit von mehr als 100 Mbit durch das Internet. Das heißt, dass es in der Gemeinde kaum noch „weiße Flecken“ auf der Landkarte gibt, dies geht aus einer Analyse der Breitbandberatung Bayern GmbH hervor. 

Eine Grundversorgung an Internetzugängen ist demnach schon lange hergestellt, immerhin verfügen 98 Prozent der Haushalte über eine Rate von über 30 Mbit. Das Neubaugebiet in der Burgkirchener Straße soll sogar von vornherein über moderne Glasfaserkabel die Daten-Autobahn entlang rasen. Hier sollen dann Geschwindigkeiten von mehr als einen Gigabyte möglich sein. Unter bitratenkarte.de können alle Burgkirchener die Geschwindigkeit ihrer Anschlüsse einsehen. 

Geschwindigkeiten checken

Die Übertragungsgeschwindigkeit der einzelnen Adressen ist durch Farben gekennzeichnet. Als Basis dienen dient das Kupfer- oder Glasfasernetz der jeweiligen Anschlüsse. Das mit „Kabel-TV-Netz“ gekennzeichnete Areal verdeutlicht, welche Download-Bitraten auf der Grundlage eines Koaxiale-Kabels generell möglich wären. Diese Raten lägen bei 160 bis 400 Mbit pro Sekunde. 

Der Plan ist, dass bis zum Jahr 2020 alle Haushalte in Burgkirchen wenigstens mit einen Internetanschluss mit einer Datenrate von mehr als 50 Mbit ausgestattet sind. 86 Prozent sollen mit über 100 Mbit surfen können. Die Verantwortlichen gehen aber, laut der Analyse, davon aus, dass auch dann gerade einmal ein Prozent der mit einer Rate von mehr als einem Gigabyte im Internet unterwegs sind.

Neustrukturierung erforderlich 

Erst zu Beginn des Jahres musste Burgkirchen das Vorgehen beim Breitbandausbau neu regeln. Der Grund war, dass eine neue Technik in die Planungen mit einfließen musste. Das sogenannte „Vectoring“ beschleunigt nicht nur die bestehenden Kupferleitungen, es filtert störende Einflüsse von Außen gleich mit heraus. Dafür musste ein neues Förderprogramm initiiert werden.

kil mit Material der Breitbandberatung Bayern GmbH

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