SPD-Abgeordnete auf Firmenbesuch

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Burghausen - Bayerische Landtagsabgeordnete besuchten im Rahmen einer Landesgruppenreise die Firma Elektro Kreutzpointner und die Wacker Chemie AG.

Nach der Besichtigung des Wacker-Werkes begrüßten Firmenchef Fritz Kreutzpointner und der Betriebsratsvorsitzende der Elektro Kreutzpointner GmbH, Jürgen Bogner, am Firmensitz unter anderem den Landesgruppensprecher der bayerischen SPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Martin Burkert sowie die Bundestagsabgeordneten Dr. Bärbel Kofler, Ewald Schurer und Gabi Fograscher sowie die SPD-Bürgermeister von Burghausen, Burgkirchen und Neuötting, Hans Steindl, Dr. Stephan Merz und Peter Haugeneder, die vom SPD-Kreisvorsitzenden Franz Kammhuber begleitet wurden.

Fritz Kreutzpointner präsentierte das komplette Leistungsspektrum der Kreutzpointner-Unternehmensgruppe, das sowohl die Industrie-, Gebäude- und Ingenieurtechnik, als auch den Schaltanlagenbau umfasst. Kreutzpointner verwies ausdrücklich auf den Stellenwert der derzeit 600 Stamm-Mitarbeiter sowie der zusätzlich beschäftigten rund 300 Fremdarbeitskräfte, „ohne deren hohes Engagement ein Dienstleistungsunternehmen wie Elektro Kreutzpointner keinen Erfolg haben kann“. Bürgermeister Hans Steindl lobte die Traditionsfirma Kreutzpointner als „nicht nur in Burghausen, sondern auch überregional und international erfolgreichen Mittelständler, der mit seinen hoch qualifizierten und hoch motivierten Mitarbeitern und dem klaren Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Burghausen eine Erfolgsstory seit drei Generationen darstellt!“

SPD-Besuch in Burghausen

Während eines Firmenrundgangs wurde der SPD-Delegation das weite Aufgabenspektrum des Unternehmens sowie das hohe Know how von Kreutzpointner, das für zumeist international tätige Kunden eingesetzt wird, erläutert. Christian Schanda, Leiter der Kreutzpointner-Ingenieurtechnik, zeigte dies anhand aktueller Projekte in den Bereichen Automatisierung, Visualisierung sowie Hardwareplanung. Alfred Aigner als Leiter des Schaltanlagenbaus veranschaulichte die Leistungsfähigkeit der Firma am Beispiel einer der bayernweit modernsten Schaltschankbau-Produktionsstätten bei Kreutzpointner in Burghausen.

Der Themenbereich „Erneuerbare Energien“ wurde anhand des H-Rotor-Windrades, welches sich direkt vor dem Firmengebäude befindet, vorgestellt und die Vor- und Nachteile dieser Technologie für Bayern erörtert. Außerdem wurden Carport-Modelle aus einem aktuellen Projekt der Fachhochschule Rosenheim vorgestellt. In dem Projekt „Park & Charge“, das von der Elektro Kreutzpointner GmbH unterstützt wird, geht es darum die Elektromobilität weiter voran zu treiben und Carports der Zukunft zu skizzieren, die sich ideal in ein Stadt- oder Landschaftsbild integrieren lassen.

Der Sprecher der bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag, Martin Burkert, bedankte sich bei der Firma Kreutzpointner für die Möglichkeit, „direkt vor Ort im bayerischen Chemiedreieck einen umfassenden und informativen Einblick bei einem mittelständischen Dienstleister wie Elektro Kreutzpointner gewonnen zu haben – wir kommen gerne wieder!“

Pressemeldung Jakob Untersteger

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