Tag der offenen Tür im Werk Gendorf

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Burgkirchen - 730 Besucher kamen zum Tag der offenen Tür ins Bildungszentrum des Industrieparks Werk Gendorf.

Auch an den Vorträgen habe großes Interesse bestanden. „Bis zu 120 Zuhörer haben wir in unseren Vorträgen gezählt. Das ist ein auffallend großes Publikum“, so der Leiter der Aus- und Weiterbildung bei InfraServ Gendorf, Herbert Prost im Alt-Neuöttinger Anzeiger.

Die Besucher schauten den Auszubildenden und BIT-Schülern an ihren Ausbildungsplätzenbei der Arbeit zu und informierten sich in persönlichen Gesprächen mit den Bildungsfachleuten der InfraServ Gendorf und Mitarbeitern der Gendorfer Unternehmen Clariant, Dyneon und Vinnolit sowie der Taunus BKK und der Agentur für Arbeit über die Ausbildungsberufe und Weiterbildungsmöglichkeiten. Voraussetzung für die dreieinhalbjährige Ausbildung zum Chemikanten ist der qualifizierende Hauptschulabschluss oder die mittlere Reife.

Im Ausbildungslabor für Chemielaboranten wurde am Tag der offenen Tür in einer Rührapparatur Paracetamol, ein schmerzstillender und fiebersenkender Arzneistoff, hergestellt. Spektakulär ging es bei der „Feuerprobe“ zu: Geldscheine der Besucher wurden angezündet und so die Echtheit überprüft. Zum Glück waren alle echt. Die Lehrlinge zu Industriemechanikern des Werks zeigten eine hochmoderne CNC-Maschine und verschiedenen Arten des Schweißens. 

Mit ca. 350 Auszubildenden und IT-Berufsfachschülern ist der Industriepark Werk Gendorf eine der größten Ausbildungsstätten in der Region.

Rubriklistenbild: © dpa

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