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"Rasende" Rasenmäher wieder im Einsatz

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Unterneukirchen - Mit dem  „Grand Prix von Maderlehen“ steigt ein besonderes Motorsport-Spektakel: Kleine Minibikes und „rasende“ Rasenmäher drehen wieder ihre Schleifen.

Der in zweijährigem Rhythmus stattfindende Wettbewerb der besonderen Art, bei dem der Humor im Mittelpunkt steht, wird von den „Rasenmäher-Bulldog-Freunden Maderlehen e.V.“ (RBF) veranstaltet und findet auf dem Weiler zwischen dem Dorf und „Bräu im Moos“ statt. Ab 11.30 Uhr geht am Sonntag das Rennen der Mini-Motorräder, der sogenannten Pocket-Bikes mit Vor-, Zwischen- und Endläufen über den Parcours. Rasantes Tempo, extreme Schräglagen und Bodenkontakt sorgen dabei für echtes Motorsport-Flair.

Der Rasenmäher-Bulldog-Wettkampf, der um 13.30 Uhr beginnt, ist wie immer zweigeteilt. Erst heulen die Motoren der fahrbaren Rasenpflegegeräte zum Rundenrennen jeweils im Duett auf. Ein lustiger Boxenstopp sorgt aber zwischendurch dafür, dass die Geschwindigkeit nicht allein ausschlaggebend ist. Im anderen Teil dieses Wettbewerbs müssen sich die Rasenmäher-Piloten in Geschicklichkeit beweisen: Die Veranstalter haben sich auch diesmal einige witzige Aufgaben für die Fahrer samt ihren Geräten ausgedacht. „Die Teilnehmer und die vielen Zuschauer, die wir auch heuer erwarten, werden sicher wieder auf ihre Spaßkosten kommen“, versprechen die RBF-Verantwortlichen. In den letzten beiden Jahren wurde der Siegerpokal nach Schongau und Prutting entführt, heuer will man ihn unbedingt daheim behalten. Interessenten an dem Gaudiwettkampf können noch mitmachen: Anmeldungen dazu sind bei RBF-Vorstand Hans Mitterreiter Tel. 08633/7239) oder im Internet unter „www.rbf-maderlehen.de“ möglich.

Der Eintritt ist für alle Rennen frei und für Verpflegung wird bestens gesorgt. Bereits zwei Tage vorher, am Freitag 10. August, stimmt der Verein, der sich aus drei Stammtischen zusammensetzt und auch die Pflege der Geselligkeit ganz oben auf die Fahne geschrieben hat, mit einem Grillfest für die Öffentlichkeit auf dieses 8.Rasenmäher-Bulldogrennen ein.

Josef Gruber

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