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„Ich habe ihn schon einmal zufällig auf einer Hochzeit getroffen“

Tüßlinger (25) über DSDS-Dreharbeiten in Burghausen und Florian Silbereisen

Fabian Kandzia aus Tüßling mit Schlagersänder und Juror Florian Silbereisen
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Fabian Kandzia (links) aus Tüßling mit Schlagersänger und Juror Florian Silbereisen beim offenen DSDS-Casting in Burghausen.
  • Marina Birkhof
    VonMarina Birkhof
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Alle guten Dinge sind drei? Für Fabian Kandzia ist es mit den Auftritten bei den DSDS-Castings unter anderem in Burghausen noch nicht getan. Warum er sich mit seiner Gesangskarriere dennoch keinen Druck macht und wieso ihm Florian Silbereisen als Neu-Juror der DSDS-Jury sympathisch ist, erzählt er im Gespräch mit innsalzach24.de.

Tüßling/Burghausen - Einmarschieren vor die Jury und die Stimmbänder eifrig testen - damit hat Fabian Kandzia bereits Erfahrung. Schon 2015 und 2019 war er bei den DSDS-Castings am Start. Dieses Mal, in Burghausen, nahm er jedoch nur am offenen Casting teil. Das sind jene Termine, bei denen sich die Kandidaten bei der neuen Staffel vorstellen können, ohne sich zuvor zu bewerben und dann erst zu einem Casting eingeladen zu werden.

Positives Feedback von der DSDS-Jury

Zu diesem Termin gesellte sich heuer auch der 25-jährige Fabian. Im Hotel Glöcklhofer gab er den Song „Die guten Zeiten“ von Wincent Weiss und Johannes Oerding zum Besten - und bekam positives Feedback: „Ich habe mir keine allzu großen Hoffnungen gemacht und wirklich lange überlegt, überhaupt anzutreten. Dafür war es ganz in Ordnung, ich bekam wirklich eine gute Kritik. Bereut habe ich es nicht.“

Vor allem Juror und Schlagersänger Florian Silbereisen fiel Fabian positiv auf: „Er ist ganz sympathisch und nett - ich habe ihn einmal zufällig auf einer Hochzeit getroffen, da haben wir uns schon gut unterhalten und auch Fotos gemacht.“


Wincent Weiss und Johannes Oerding zählen mit Max Giesinger und internationalen Pop-Größen wie Michael Jackson zu Fabians musikalischen Vorbildern. Mit Wincent Weiss verbinde ihn sogar die Kritik des ehemaligen DSDS-Jurors Dieter Bohlen: „Wincent schaffte es damals unter die Top 24 und das, obwohl Bohlen ihn absägen wollte.“

Das erinnert ihn an seinen eigenen Auftritt am Bodensee, als auch er sich anhören musste, dass seine Gesangskarriere eher nicht so prickelnd werden würde, wenn es nach Bohlen ginge.

„Genau an solchen Momenten wachse ich. Daran sieht man, dass man an sich selbst glauben soll und nicht aufgeben darf. Ich lasse mich nicht unterkriegen. Schon Xavier Naidoo hat damals zu mir gesagt ich soll weitermachen und wenn das einer der besten deutschen Musiker sagt, dann mache ich auch weiter“, zeigt sich Fabian kämpferisch.

Heimatverbundenheit im Landkreis Altötting: „Finde die Region richtig toll“

Deutschlands neuer Superstar, das möchte der Student des Campus Burghausen aber eher nicht mehr werden. „Es gibt ganz viele Gründe, warum es schwer ist, da Erfolg zu haben.“ Dafür kurbelt er seine private Karriere an, singt auf Festen und wird häufig von Veranstaltern rund um seinen Heimatort Tüßling gebucht - vorausgesetzt, es herrscht keine Pandemie.

Die 19. Staffel der Show wird Fabian aber trotzdem verfolgen, er war bei den Castings am Stadtplatz, hat mit Mitarbeitern und Teilnehmern geredet. Die Dreharbeiten fanden vielerorts in Burghausen statt und heimatverbunden ist der Tüßlinger definitiv: „Ich finde die Region richtig toll, auch landschaftlich. Ich bin gespannt, was dann letztlich alles im TV zu sehen ist.“

Ob er in Zukunft noch einmal bei DSDS mitmachen wird? Das steht für Fabian noch in den Sternen. Ausschließen möchte er aber nichts. Doch zunächst steht für ihn im Januar der Bachelor am Campus in Burghausen an. Was danach kommt, lässt er offen. „Ich möchte einfach abwarten, was die Zeit bringt“, erklärt der Tüßlinger abschließend.

mb

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