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Tüßlinger bei RTL-Show

Fabian "Jesus" Kandzia über DSDS: "Erstmal nicht mehr"

"Es ist alles inszeniert" sagt Teilnehmer Fabian K. aus der Marktgemeinde Tüßling über die RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar".
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Fabian Kandzia mit der DSDS (RTL) - Jury: Xavier Naidoo, Oana Nechiti, Pietro Lombardi und Dieter Bohlen
  • Raphael Weiß
    VonRaphael Weiß
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Tüßling – „Es war so ein tolles Gefühl wieder einmal vor solch einer wunderbaren Jury zu stehen“, schreibt Fabian „Jesus“ Kandzia über seinen Auftritt in der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“. Im Gespräch mit innsalzach24.de erklärt er aber auch die "Schattenseiten".

22 Jahre ist er alt, kommt aus der Marktgemeinde Tüßling: Fabian „Jesus“ Kandzia. Das „Jesus“ stamme aus der Schulzeit. Da habe er das Haar lang getragen. Fabian ist erklärter Fan der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ und nicht nur das: Er hat schon zweimal mitgemacht, 2015 und in der aktuellen Staffel.

DSDS-Teilnehmer Fabian Kandzia am Bodensee

„Aufpassen, Dieter!“ (Fabian „Jesus“ Kandzia)

Ich bin der Fabian, ich bin 22 Jahre alt und ich komme aus Tüßling.“ So stellt sich Fabian Kandzia der Jury (Xavier Naidoo, Oana Nechiti, Pietro Lombardi und Dieter Bohlen) vor. Tüßling kennt keiner von ihnen aber sie werden in Folge ihn kennenlernen. „Aufpassen, Dieter!“, gibt Fabian schlagfertig zurück, als der eine flapsige Bemerkung macht im Rahmen der Vorstellung des 22-Jährigen.

„Das geht in die Hose!“ (Dieter Bohlen)

Das sagt Dieter Bohlen auf das Lied, das Fabian vorbereitet hat: „1.000 und eine Nacht“ von Klaus Lage (1984). „Abwarten!“, gibt Fabian Kandzia zurück. Was dann kommt: Fabian gibt alles, klatscht Xavier Naidoo ab und tanzt mit Oana Nechiti. Die Jury mimt sich in Partylaune.

„Den Song kann fast jeder singen“ (Xavier Naidoo)

Es kommt, was kommen muss: Das Urteil der Jury. Mit seinen tiefblauen Augen muss Fabian erfahren, dass er sich Sänger noch nicht nennen sollte. „Deine Stimme ist (…) interessant (...)“, sagt Dieter Bohlen und Fabian lacht nicht mehr. 

Hier ist das Original von Klaus Lage:

„Es wird im Prinzip alles gefilmt“ (Fabian „Jesus“ Kandzia)

Im Gespräch mit innsalzach24.de sagt Fabian, dass er seinen nunmehr zweiten Auftritt bei DSDS für besser gefunden als den ersten. Kritik nehme er wahr, lasse sich aber nicht arg davon abschrecken, weiter zu machen. Obwohl großer Fan der RTL-Show spricht er auch über die "Schattenseiten" der Produktion.

Es werde vor allem im Schnitt viel gemacht, so auszusehen, als ob, so Fabian. Überhaupt seien es sehr anstrengende zwei Tage gewesen beim Casting am Bodensee. „Es wird im Prinzip alles gefilmt.“ Das sei für ihn an sich kein Problem gewesen. „Urlaub auf Kosten von RTL“, erzählt er. Es sei wunderschön gewesen am Bodensee. 

DSDS-Teilnehmer Fabian Kandzia am Bodensee

„Erstmal nicht“ (Fabian „Jesus“ Kandzia)

Nach seinem Debüt bei der RTL-Show im Jahre 2015, lässt Fabian nicht mehr alles mit sich und den Angehörigen machen. So sei es damals der Plan der DSDS-Macher, dass die mitgereiste Mama ihm noch kurz vorher eine Wurstemmel gibt, „damit der Sohn was im Magen hat“. So etas habe er dieses Mal kategorisch abgelehnt. Viel wichtiger als der große Erfolg sei ihm sein privater gewesen. Außerdem habe er es sehr genossen, so viele nette Menschen kennenlernen zu können. Gefragt, ob er bei der nächsten Staffel wieder antritt, sagt Fabian: „Erstmal nicht.“

Auf seiner offiziellen Facebook-Seite schreibt Fabian Kandzia: „Alles was darum herum passiert, ist mir eigentlich egal! Für mich zählt einzig und allein nur mein Auftritt und meine Performance. Das andere darf man nicht zu sehr überbewerten.“

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