Nachbesprechung zum Faschingsumzug in Tüßling

Trotz Polizei: Deswegen ist der Markt mit dem Verlauf zufrieden

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Tüßling – Im Rahmen einer Nachbesprechung beschäftigte sich der Marktgemeinderat auf seiner Februarsitzung mit dem diesjährigen Faschingsumzug. Fazit: Das Sicherheitskonzept hat gegriffen.

Es ist viel getan worden, damit der Faschingsumzug 2018 in der Marktgemeinde das wird, was er eigentlich schon immer war: ein fröhliches Faschingsfest gerade für Familien

  • Flatrate-Wägen raus – Spaß und Freude an originellen Kostümen oder auch gerne Themenwägen zur Lokalpolitik rein
  • Zerschmissene Glasflaschen nein – geworfene Süßigkeiten dafür umso mehr.

Dank an die Einsatzkräfte

Mit den Jahren sind Vorschriften und Auflagen an so eine Großveranstaltung gewachsen und es scheint, als ob das im Wandel der Zeit auch nötig war, nicht nur in Tüßling.

  • 28 Einsatzkräfte der Polizei
  • 14 Einsatzkräfte eines Sicherheitsdienstes
  • und dazu die Einsatzkräfte des BRK

waren am Faschingsdienstag im Einsatz. Das berichteten die Erste Bürgermeisterin Stephanie Gräfin Bruges-von Pfuel und Geschäftleiter des Marktes Ernst Gallhauser im Rahmen der Nachbesprechung zum Faschingsumzug auf der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates.

Rückblick: So bunt war es auf dem Faschingsumzug 2018 in Tüßling

So schön wars beim Faschingsumzug in Tüßling (1)

So schön wars beim Faschingsumzug in Tüßling (2)

So schön wars beim Faschingsumzug in Tüßling (3)

So schön wars beim Faschingsumzug in Tüßling (4)

Nur ein Mal während des Zuges

Rund 8.000 Besucher sollen es beim Faschingsumzug 2018 gewesen sein. Freilich habe es den einen oder anderen gegeben, der etwas zu tief ins Glas geschaut hat. Ein Thema, das natürlich zur Sorge veranlasst. Die sollte aber im Fall von Minderjährigen und deren übermäßigem Alkoholkonsum eher im jeweiligen Elternhaus stattfinden.

Ganz konkret: Jede mitgebrachte Plastikflasche mit Cola, O-Saft oder Ähnlichem zu kontrollieren ist genauso unmöglich, wie festzustellen, in welchem Maß Heranwachsende privat „vorgeglüht“ haben. In der Kernzeit, also während des Zuges, habe es aber keine nennenswerten Vorkommnisse gegeben. Eine Einschätzung, die sich mit dem Protokoll der Polizeiinspektion Altötting deckt. Demnach gab es an diesem Tag sechs Fälle die aktenkundig wurden, darunter zwei Handgreiflichkeiten. Nur ein Fall ist zeitlich während des Zuges zu sehen. Hier kam es zu keinen Handgreiflichkeiten.  

rw

Rubriklistenbild: © Raphael Weiß

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