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"Todesstrecke" AÖ 12 zwischen Altötting und Tüßling: Was tun?

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"Todesstrecke" AÖ 12 zwischen Altötting und Tüßling: Was tun?
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Landkreis Altötting - Zwei Tote in Verkehrsunfällen in den letzten 12 Monaten. innsalzach24.de Leser sind besorgt:.Was tun auf der "Todesstrecke" AÖ 12 zwischen Altötting und Tüßling? Wir haben nachgefragt.

Traurig aber wahr: Wenn es auf dieser Strecke kracht, dann ist es meist tödlich. Allein in den letzten zwölf Monaten gab es zwei Todesfälle auf der Eschenallee zwischen Altötting und Tüßling. Überhöhte Geschwindigkeit, möglicherweise vom Bankett abgekommen und beim Gegenlenken dann doch den nächsten Baum erwischt – Jeder Tote ist einer zu viel. Das steht fest. Was aber tun? innsalzach24.de hat nachgefragt. Aus dem Archiv: So hat das zuletzt im März ausgesehen:

Bilder vom schweren Unfall bei Tüßling

Bäume umschneiden?

Da es sich bei dieser Verbindung zwischen Altötting und Tüßling um eine Kreisstraße handelt, ist das Landratsamt der zuständige Ansprechpartner. „Die Eschenallee ist mit einer Länge von 3,5 Kilometern die längste Bayerns. Sie wurde 1973 als Naturdenkmal unter Schutz gestellt“, heißt es auf Nachfrage von innsalzach24.de von der Pressestelle. „Die Allee ist wertvoller Lebensraum für verschiedenste Tierarten. Beispielsweise sind ca. 15 % der Bäume von Fledermäusen bewohnt, die nach der Bundesartenschutzverordnung streng geschützt sind.“

Straße verbreitern?

Es ist definitiv eng auf der Eschenallee zwischen Altötting und Tüßling. Sie zu verbreitern: schwierig, weil ja rechts und links die Bäume stehen. Hier rückt aber dennoch die Frage nach der Bankettbefestigung in den Fokus. Die macht aber auf den ersten Blick schon keinen Sinn ohne eine grundsätzliche Verbreiterung, wozu man wiederum die Bäume umschneiden oder versetzen müsste. Mit der Wegnahme des Mittelstreifens habe man versucht, den Verkehr zu entschleunigen weil dadurch die Straße automatisch enger wirken, so die Auskunft der Pressestelle des Landratsamtes,

Geschwindigkeit reduzieren?

Grundsätzlich möglich. Zuständig hierfür ist wieder das Landratsamt. innsalzach24.de hat nachgefragt. 

Eine Stellungnahme hierzu folgt am Montag.

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