Auftakt zur Tüßlinger Dult

Probleme beim Anzapfen: Gräfin Bruges von Pfuel briddschelt

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Erleichterung, als schließlich gezapft werden konnte (von links): Gräfin Stephanie Bruges von Pfuel und Brauereichef Eugen Münch
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Tüßling - Bei der feierlichen Eröffnung der 634. Tüßlinger Dult hatte Bürgermeisterin Gräfin Stephanie Bruges von Pfuel Probleme beim Anzapfen: Sie hat gebriddschelt.

Gräfin Stephanie Bruges von Pfuel, Bürgermeister der Marktgemeinde Tüßling: Natürlich mag sie die Bayerische Lebensart und ganz besonders die Tüßlinger Dult. Es gibt allerdings eine Sache, die würde sie nach eigenen Angaben gerne anderen überlassen: Das Anzapfen. Dabei muss sie sich hinter ihren männlichen Amtskollegen nicht verstecken: So einige, für Vollprofis am Schlegel geglaubte Bürgermeister, haben auch schon gebriddschelt. Am Ende der festlichen Eröffnung der 634. Tüßlinger Dult floss schließlich auch das Bier.

Probleme beim Anzapfen: Gräfin Bruges von Pfuel briddschelt

Der Festliche Auszug

Gegen 14.30 Uhr vor dem Rathaus: Schaulustige, Vereinsabordnungen und Ehrengäste finden sich ein.

  • Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer
  • Die Landtagsabgeordneten Ingrid Heckner, Günther Knoblauch und Dr. Martin Huber 
  • und auch Seban Dönhuber, Altlandrat des Landkreises Altötting, ist dabei. 

Die Rupertibläser geben ein Standkonzert. Dann ist es Zeit: Der Schützenverein stellt sich auf. Punkt Drei gibt es den ersten von drei aufeinanderfolgenden Salutschüssen. Schließlich setzt sich der Festzug in Bewegung: Einmal über den Marktplatz und rein in den Bierstadl vom Bräu im Moos.

Das Problem mit dem Anzapfen

Auf der Bühne wird es Zeit für das obligatorische Anzapfen. Bürgermeisterin Gräfin Stephanie Bruges von Pfuel legt den Schaber an und nimmt den Schlegel in die Hand. Was dann passierte, ist bereits bekannt. Tatsächlich sieht es immer nach mehr aus, wenn so etwas passiert, als tatsächlich an Gerstensaft verloren ging.Ein beherzter Griff von Brauereichef Eugen Münch an den Wechsel und ein Nachschlag und schon konnte gezapft werden.

Schließlich konnte das Bier auf der Tüßlinger Dult fließen (von links): Günther Knoblauch, Dr. Martin Huber, Eugen Münch, Gräfin Stephanie Bruges von Pfuel, Ingrid Heckner, Stephan Mayer

Die gemütliche Dult

Die Tüßlinger Dult ist seit vielen Jahren bekannt für Gemütlichkeit statt Hektik, Überschaubarkeit statt Trubel, Gastlichkeit statt Maßanfertigung“, erklärt Stephanie Bruges von Pfuel. Es warten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Highlights. Die Tüßlinger Dult geht bis einschließlich Montag, den 3. Juli.

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