Er hat es geschafft

"Goodbye Deutschland": Auswanderer Herbert aus Tüßling bei Vox

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Herbert Köneke aus Tüßling und seine Tochter Veronika. In Nemesvita am ungarischen Plattensee gründete der 50-Jährige eine kleine Westernstadt als Freizeitpark - "Goodbye Deutschland" (VOX) begleitete ihn jetzt. 
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Tüßling - In Ungarn verwirklicht er seinen Kindheitstraum: Herbert Köneke gründet am Plattensee seine eigene Westernstadt und ließ sich jetzt von "Goodbye Deutschland" (Vox) begleiten.

Vor zwei Jahren ist er ausgewandert und hat seitdem weiter an seiner Westernstadt gewerkelt - jetzt muss er davon leben. Am Montag strahlte TV-Sender Vox im Format "Goodbye Deutschland" die Folge mit Herbert Köneke aus. 2010 kaufte sich der Tüßlinger einen alten Bauernhof am Plattensee und verwirklichte sich seinen Kindheitstraum: eine Westernstadt mit Ranch.

Von den Sommermonaten muss er das restliche Jahr leben können

Vox begleitete Herbert durch die Saison 2018. 200.000 Euro hat er bisher in den kleinen Freizeitpark investiert, auch eine Wohnung hat er sich in der "Stadt" eingerichtet. Von den Einnahmen im Sommer muss Köneke das restliche Jahr leben und will die Westernstadt schließlich auch noch erweitern. Während der Saison arbeitet der 50-Jährige mit sechs Angestellten ("gutes Personal zu finden ist das schwierigste"), acht Euro verlangt er umgerechnet Eintritt.

Das Fazit: 2018 war ein erfolgreiches Jahr für den Tüßlinger. "Es geht definitiv weiter", so Herbert Köneke mit seinen Töchtern Isabella und Veronika, die ihm während der Saison immer wieder zur Seite standen bei "Goodbye Deutschland". Hier können Sie die ganze Folge von "Goodbye Deutschland" bei Vox mit Cowboy Herbert Köneke und seiner Westernstadt am ungarischen Plattensee noch einmal online anschauen

xe

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