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Staatliche Anerkennung der Berufsfachschule in Burghausen

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Erster Bürgermeister Hans Steindl, Schulleiter Thomas Maier, BRK-Bereichsleiter Thomas Huber, BRK-Kreisvorsitzender Herbert Hofauer, ärztlicher Schulleiter Dr. Ludwig Blinzler, BRK-Kreisgeschäftsführer Josef Jung, Landrat Erwin Schneider (von links)

Burghausen - Zwei Jahre lang musste sich die Berufsfachschule für Rettungsassistenten bewähren. Für einen erfolgreichen Abschluss dieser Frist gab es nun die staatliche Anerkennun.

Eine erfreuliche Neuigkeit hatte Thomas Huber, der Bereichsleiter Bildung beim BRK-Landesverband, im Gepäck, als er am Freitag die Berufsfachschule für Rettungsassistenten besuchte. Nach zwei Jahren Schulbetrieb und zwei Absolventen-Jahrgängen erteilte die Regierung der einzigen Rettungsassistentenschule des BRK die staatliche Anerkennung. Damit übernimmt der Staat einen Teil der Kosten für den laufenden Lehrbetrieb, in die sich bisher der BRK-Kreisverband Altötting als Träger, der Landkreis und die Stadt Burghausen teilen mussten.

Nicht nur deswegen war die Freude der Gäste bei der kleinen Feier im Lehrsaal der BFS groß. Schulleiter Thomas Maier zeigte sich stolz, dass die beiden ersten Klassen überdurchschnittlich erfolgreich ihre Prüfungen abgelegt haben und nun bestens gerüstet in ihre Laufbahn beim Rettungsdienst einsteigen. BRK-Kreisvorsitzender Herbert Hofauer würdigte in seiner Ansprache besonders die gute Partnerschaft von Kreisverband, Landkreis und Stadt, die mit der staatlichen Anerkennung gleichsam den „Ritterschlag des Bildungswesens“ erhalten hätten.

Landrat Erwin Schneider und Erster Bürgermeister Hans Steindl hoben hervor, dass die Nutzung der Räume am Kreiskrankenhaus Burghausen durch die Schule eine ideale Lösung für alle Beteiligten darstellt und zeigten sich zuversichtlich, dass die hohe Qualität der Ausbildung viele auswärtige Schüler in die Salzachstadt ziehen werden. Bereits jetzt kommen die Rettungsassistenten-Anwärter nicht nur aus dem gesamten Freistaat, sondern auch aus Österreich und der Schweiz.

Bei der Überreichung der Urkunde ging Thomas Huber noch einmal auf das dramatische Auswahlverfahren beim Landesverband vor drei Jahren ein, in dem der Kreisverband Altötting sich aufgrund einer überzeugenden Bewerbung gegen die hochfavorisierten Mitbewerber durchsetzen konnte. Mit der Einrichtung einer zweiten Klasse und der Ausweitung des Kursangebots besonders in der Weiterbildung sind die neuen Ziele für die Berufsfachschule bereits gesteckt.

Pressemitteilung BRK-KV Altötting

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