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Landratsamt stellt Stand der Dinge vor

So ist der Landkreis Altötting bei erneuerbaren Energien aufgestellt

Sitzordnung(vlnr): Florian Schneider, Erwin Schneider, Dr. Martin Huber, Stephan Mayer, Dr. Dieter Gilles, Anton Steinberger
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Bei der Vorstellung des Reallabors Burghausen 2021. (vlnr): Florian Schneider, Erwin Schneider, Dr. Martin Huber, Stephan Mayer, Dr. Dieter Gilles, Anton Steinberger

Wie weit ist der Landkreis Altötting bei der Umstellung auf erneuerbare Energien? Angesichts der aktuellen Lage stellt sich diese Frage mehr, denn je. Wir haben uns beim Landratsamt nach dem Stand er Dinge erkundigt.

Landkreis Altötting - „Effektiver Klimaschutz und der effiziente Umgang mit Energie sind sehr wichtige Themen auf Landkreisebene und mit der Nachbesetzung der Stelle des Energie- und Klimaschutzmanagers hat das Landratsamt nun wieder einen Mitarbeiter, der sich aktiv dieser Themen annimmt und Ansprechpartner für unsere Bürger, Unternehmen und Kommunen ist“, berichtet Markus Huber, Pressesprecher des Landratsamts Altötting gegenüber unserer Redaktion. „Zudem können wir im Landkreis Altötting mit Stolz sagen, dass gerade im Bereich Wasserstofftechnologie und synthetischer Kraftstoffe bereits viel angepackt wurde.“

Wie ist der Landkreis Altötting bei Erneuerbaren Energien aufgestellt? - Landratsamt stellt Stand der Dinge vor

„In erster Linie wäre dabei die Gründung des Reallabors Burghausen im Sommer letzten Jahres zu nennen, an dem sich selbstverständlich auch der Landkreis beteiligt hat. In diesem Forschungsprojekt sollen unter realen Bedingungen neue Technologien entwickelt werden, um Wasserstoff als Energie- und Rohstoffträger in unseren Chemiebetrieben nutzbar zu machen“, so Huber weiter. An dem neuen Unternehmen sind neben dem Landkreis Altötting, dessen Kreistag in seiner Junisitzung 2021 10.000 Euro dafür bewilligte, auch die Firmen Wacker (Burghausen), Linde (Tacherting), Infraserv und Vinnolit (beide Burgkirchen) jeweils mit 20.000 Euro sowie die Stadt Burghausen mit 110.000 Euro am Stammkapital von 200.000 Euro beteiligt.

„Dass das Thema Energiesparen auch in Zukunft im Landkreis hoch aufgehängt wird, lässt sich auch an den Planungen der neuen KKG-Turnhalle in Altötting ablesen“, schließt Huber, „Das gesamte Dach dieses Neubaus wird mit einer PV-Anlage versehen (260 kWP). Eine Batterieanlage steht als Stromspeicher ebenfalls zur Verfügung.“

hs

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