Tag 2 auf dem "Carbage Run"

Die vier Altöttinger nehmen "ein Bad bei jemanden zuhause" in der Slowakei

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"Nehmt ein Bad bei jemanden zuhause", hieß es als eine von drei Tagesaufgaben am Tag 2 auf dem "Carbage Run". Gesagt, getan.
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Polen/Landkreis Altötting: Tag 2 auf dem "Carbage Rund" für die wackeren Abenteurer aus dem Landkreis Altötting. Auf dem Weg von Kattowitz (Polen) nach Nitra (Slowakei) warten wieder knifflige Aufgaben auf die "Hoizlandla".

Update 21.00 Uhr: Die Beweisfotos

Auch am Tag 2 gab es für die vier "Hoizlandler" aus dem Landkreis Altötting wieder knifflige Aufgaben zu lösen auf dem "Carbage Run". Am Ende des Tages zählen nur die gelösten Aufgaben in der Punktewertung. Am Dienstag galt galt es nämlich (siehe Video im Vorbericht)

  • eine bestimmte Münze zu besorgen,
  • ein Foto von einem bestimmten Tages-Kilometerstand zu machen
  • und bei irgendwelchen Leuten ein Bad zu nehmen, freilich mit Beweisfoto.

Hier sind die "Beweisfotos" (unter anderem und vor allem aus dem Bad):

Die vier Altöttinger nehmen "ein Bad bei jemanden zuhause" in der Slowakei

Mit Denglisch und Händen und Füßen haben die "Hoizlandler" den Leuten klar gemacht, wer sie sind und was sie wollen. Wie man sieht, hatten sie Erfolg und großen Spaß hat es obendrein für alle sichtlich auch gemacht. Jemand vollkommen Fremden ein Bad im eigenen Haus zu gefähren - Das ist echte Gastfreundschaft der besonderen Art.

Vorbericht: Tag 2 für das Team "Hozlandler" auf dem "Carbage Run"

Tag 2 auf dem „Carbage Run“ beginnt für das Team „Hoizlandler“ aus dem Landkreis Altötting mit einer ersten – sagen wir einfach – „Reparatur“: Der Auspuff des VW T4 musste irgendwie wieder fest gemacht werden. Den hätten die Fahrer Dominik Steinlehner und Bebbo Gillhuber gegen Ende der ersten Etappe am Montag fast verloren. Wie ein Bulldog soll der T4 mit Glückssau „Zenze“ oben drauf zuletzt geklungen haben.

Bebbo Gillhuber schläft nicht. Er macht passend, was grad nicht passt am VW T4.

„Stressig“

Überhaupt sei die abgefahrene Rallye „anspruchsvoller als gedacht“, so die vier am Montagabend über WhatsApp gegenüber innsalzach24.de. Das liegt offenbar an der Kombination aus Strecke, festgelegter Zielzeit und den Tagesaufgaben, die es zu lösen gilt. Natürlich sind letztere witzig aber sie wollen und sollen eben gelöst werden. Die Punkte, die es dafür gibt, werden nur angerechnet, wenn das jeweilige Auto mit seinen Fahrern am Ende des Tages rechtzeitig bis zu einer vorgegeben Zeit am Etappenziel ist. Genau damit hatten die vier „Hoizlandler“ gestern schon die ersten Probleme.

Team "Hoizlandler" aus dem Landkreis Altötting: "Anspruchsvoller als gedacht"

Von Kattowitz nach Nitra

Am Tag 2 des „Carbage Run“ geht es von Polen in die Slowakei. Nitra gilt es, zu erreichen. Das ist eine Stadt im Westen des Landes. Ein Blick auf die Liste berühmter Söhne und Töchter der Stadt zeigt: Nitra ist anscheinend eine Hochburg des slowakischen Fußballs. Zuerst aber gilt es, 490 Kilometer möglichst zu überwinden, dass das Auto heile bleibt und „Zenze“ sowieso.

"Zenze" auf dem Dach des VW T4 sieht alles!

Bebbo Gillhuber und Dominik Steinlehner zur heutigen Etappe während der Fahrt im T4 am Dienstagmorgen:

Mehr zum Tag 2 für die vier „Hoizlandler“ auf der „Carbage Run“-Rallye durch Osteuropa gibt es am Dienstagabend.

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