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TechnoSan stellt Insolvenzantrag

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In dieser Mühldorfer Kiesgrube wurden erstmals erhöhte Messwerte bei Bauschutt von TechnoSan festgestellt.
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Neuötting - Damit ist ein möglicher Verkauf wohl endgültig vom Tisch: TechnoSan hat die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt.

Die TechnoSan Umwelt GmbH hat beim zuständigen Amtsgericht Weilheim die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen beantragt. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Stephan Ammann von der Kanzlei Pluta. Spekulationen über einen Verkauf der Firma verbunden mit einer Begleichung der Verbindlichkeiten ist damit vom Tisch.

Das Dossier zum Fall TechnoSan

"In den nächsten Wochen werde ich mir einen umfassenden Überblick verschaffen und ein Gutachten erstellen. Hierzu werde ich auch den Austausch mit den zuständigen Behörden und der Staatsanwaltschaft suchen", erklärte Ammann in einer Pressemitteilung die nächsten Schritte.

Wie Insolvenzverwalter Ammann weiter mitteilte, ist die TechnoSan Umwelt GmbH die Betreibergesellschaft. Für die Besitzgesellschaft, die TechnoSan Umwelttechnik GmbH sei kein Insolvenzantrag gestellt worden. Die Firma befinde sich seit April in Liquidation.

Der Fall TechnoSan:

 

Nachdem in einer Mühldorfer Kiesgrube erhöhte Messwerte bei Bauschutt der Firma TechnoSan festgestellt wurden, hat das Landratsamt Altötting dem Entsorgungsunternehmen mit Sitz in Krailing die immissionsschutzrechtliche Betriebsgenehmigung entzogen. Seit Dezember 2012 befand sich die TechnoSan Umwelt GmbH zudem in Liquidation. Der Geschäftsführer, zugleich Hauptgesellschafter der Firma, sitzt seit Februar in Untersuchungshaft.

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