"Schmackofatz" in Neuötting

Von Salami, Pecorino und Co.: Der Italienische Schmankerlmarkt war ein voller Erfolg

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Von Salami, Pecorino und Co.: In Neuötting gab es am Wochenende "Schmackofatz" zum mit nach Hause nehmen auf dem Italienischem Schmankerlmarkt.
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Neuötting - Von Salami, Pecorino und Co.: Auf dem Stadtplatz gab es am Wochenende "Schmackofatz" zum mit nach Hause nehmen auf dem Schmankerlmarkt. Hier sind die Impressionen vom Sonntagnachmittag:

Als einen kommunikativen Treffpunkt beschreibt Andreas Ötzlinger, 1. Vorsitzender der Wirtschafts-Interessens-Gemeinschaft Neuötting e.V. (WINN), den fast schon traditionellen Italienischen Schmankerlmarkt auf dem Stadtplatz. Am Wochenende war es wieder soweit. Leider auch schon fast traditionell hätte das Wetter besser sein können. Trotzdem zog es auch am Sonntag im Durchlauf wohl mehrere Hundert auf einen Bummel durch die Innstadt. Neben Salami, Pecorino und Co. gab es schließlich auch einen verkaufsoffenen Sonntag der Neuöttinger Geschäftswelt.

Zeichen setzen

Der WINN geht es um eine lebendige Stadt. Klar, dass da auch die Einkaufswelt eine große Rolle spielt. Wertschöpfung in der Region statt amazon – so lässt sich wohl in kurzen Worten beschreiben, was dahinter steckt. Wie und wo ist eine Stadt lebendiger als auf einem Markt? Wenn es dort auch noch ein kulinarisches Stück vom letzten Urlaub in Italien zum mit nach Hause nehmen gibt, umso besser. „Wenn wir schon mal da sind, dann schauen wir doch gleich noch zum … auf dem Stadtplatz“. Für Andreas Ötzlinger ein schlüssiges Konzept, das auch in diesem Jahr wieder für alle Beteiligten gefruchtet hat:

  • Zufriedene Besucher und Kunden auf dem Markt und in den Geschäften.
  • Zufriedene Händler auf dem Markt und Gewerbetreibende in den Geschäften. Bereits am frühen Sonntagnachmittag waren die ersten Produkte auf dem Schmankerlmarkt ausverkauft.

Von Salami, Pecorino und Co.: Der Italienische Schmankerlmarkt war ein voller Erfolg

Verständnis zeigen

Im Zuge der immer noch laufenden Bauarbeiten in der Bahnhofstraße ist aktuell gerade von der Holzlandseite her gesehen die direkte Zufahrt zum Neuöttinger Stadtplatz immer noch nicht möglich. Andreas Ötzlinger vom WINN e.V. sieht darin aber mehr Chance für die Zukunft als dramatische Umsatzeinbußen. „Das musste einfach mal gemacht werden.“

Fotos vom ersten Bauabschnitt bis zum neuen Kreisel unterhalb des Stadtplatzes:

Die Bahnhofstraße in Neuötting: Bilder vom 1. Abschnitt der Sanierung

Als 1. Vorsitzender der WINN e.V. sieht Andreas Ötzlinger die Zukunft für ein lebendiges Neuötting gerade auch verkehrstechnisch positiv: „Wer vier Jahre Stadtplatzsanierung ´überlebt´ hat, der wird auch die Sanierung der Bahnhofstraße überstehen.“

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