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Bartlmädult Neuötting: In Abendsonne auf den Festplatz!

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Neuöttings Bürgermeister Peter Haugeneder beim Anzapfen
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Neuötting - Weil am Montag Feiertag ist und sich mit Dienstag sechs Tage Bartlmädult ergeben, startete selbige am Donnerstag mit dem gut besuchten "Tag der Vereine". Von "Kiesgrubenfest" keine Spur.

Zwei Schläge und einer daneben“, sollte der Sprecher der „Rieder Musi“ auf der Bartlmädult-Bühne kurz nach dem Bieranstich Bürgermeister Peter Haugeneders Leistung kommentieren. Naja, ganz so war es nicht. Dieses Video gibt Aufschluss:

„Alles aber kein Kiesgrubenfest!“

Gut, letztlich geht’s nicht um die Schläge, sondern darum, dass es endlich losgeht. So auch in Neuötting auf der Bartlmädult. Was ist über dieses Volksfest nicht schon alles gemault worden: „Des schaut nach nix aus“, „Der Platz ist ja perfekt aaaber“, sogar als „Kiesgrubenfest“ wurde die Bartlmädult schon bezeichnet.

Klar, es ist ein kleines, bescheidenes, fast schon familiäres Volksfest, „mehr Brotzeitdult“, wie von Seiten der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung und von den Schaustellern und Beschickern zu hören ist. Dafür war die Eröffnung am Donnerstagabend umso beeindruckender.

Ein sonniger Dultauszug

Los ging es mit einem Standkonzert vor dem Rathaus. Danach zogen Ehrengäste und Vereine raus vor die Tore der Innstadt zum Dultplatz „Am Hergraben“, angeführt vom Spielmanns- und Fanfarenzug Neuötting.

Fotos 1

Nach besagtem „O´zapft is“ von Bürgermeister Peter Haugeneder und den Grußworten der Ehrengäste feierten die Neuöttinger den „Tag der Vereine“. 

Fotos 2 

Fotos 3

Einziger Wehrmutstropfen: Nach der Eröffnung am Donnerstag unter weiß-blauem Himmel, ist es am Freitag schon wieder grau und kalt

Die Bartlmädult in Neuötting geht noch bis zum Dienstag, 16. August.

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