Altlasten der TechnoSan-Deponie 

Kunststofffolie soll Ausschwemmen der Giftstoffe verhindern

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Wegen dieser Kiesgrube in Mühldorf wurden die Behörden auf TechnoSan aufmerksam.
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Neuötting - Es war zeitweise die Rede vom größten Umweltskandal Bayerns. Das Landratsamt hatte Ende 2012 der Firma TechnoSan die Betriebsgenehmigung entzogen, als bei einer Untersuchung einer dafür zugelassenen Bauschuttgrube in Mühldorf einzuhaltende Grenzwerte deutlich überschritten wurden. 

Nun haben sich die Betreiber und Behörden auf das weitere Vorgehen in Bezug auf die mit hunderttausenden Tonnen gefüllte Deponie an der Stadtgrenze Altötting/Neuötting geeinigt. 

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Demnach sollen die betroffene Deponie bzw. Verfüllgruben mit einer "qualifizierten Deponieoberflächenabdichtung" versehen werden, berichtet pnp.de, welche sich auf Aussagen des Landratsamt beruft. Eine überdimensionale Kunststofffolie soll die Altlasten vor eindringendem Regenwasser schützen und ein Ausschwemmen der Giftstoffe verhindern. 

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