Meisterpreise an Altöttinger Absolventen

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Die Meisterpreisträger aus dem Landkreis Altötting: Martina Pfenninger aus Garching an der Alz (links) und Michael Ehgartner aus Teising (rechts) im Bild mit IHK-Vizepräsidentin Kathrin Wickenhäuser.

München - Die 252 besten Absolventen in den IHK-Fortbildungsprüfungen haben den Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung erhalten. Zwei der Besten sind aus Altötting.

Die 252 besten Absolventen in 64 IHK-Fortbildungsprüfungen haben in einer Feierstunde der IHK für München und Oberbayern den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung erhalten. Als Beste ihrer Fachrichtung erhielten dazu 48 Absolventen den Buchpreis der IHK. Insgesamt haben 3.565 Teilnehmer im abgelaufenen Prüfungsjahr ihre Fortbildung als Meister, Fachwirte, Fachkaufleute oder Betriebswirte erfolgreich abgeschlossen.

Zwei der Besten kommen aus dem Landkreis Altötting: Michael Ehgartner aus Teising, Industriemeister Fachrichtung Holzverarbeitung (Arbeitgeber: Schreinerei Asenkerschbaumer in Tittmoning-Asten), sowie Martina Pfenninger aus Garching an der Alz, Geprüfte Fachkauffrau für Marketing (Arbeitgeber: AlzChem AG in Trostberg). Beide Absolventen erreichten jeweils bei den Fortbildungsprüfungen die höchste Punktzahl ihrer Jahrgänge in Oberbayern.

IHK-Vizepräsidentin Kathrin Wickenhäuser (rechts) und Bayerns, Wirtschaftsminister Martin Zeil überreichen David Heitzmannsberger aus Mühldorf (Mitte) die Urkunde und den Buchpreis.

IHK-Vizepräsidentin Kathrin Wickenhäuser und Staatsminister Martin Zeil vom bayerischen Wirtschaftsministerium gratulierten allen Absolventen zu ihrem Erfolg. „Sie haben einen großen Schritt in Ihrer beruflichen Entwicklung gemacht und bewiesen, dass Sie motiviert, belastbar und leistungsfähig sind“, sagte Wickenhäuser den Preisträgern. „Die Wirtschaft braucht Sie dringend als Fachkräfte wie als Führungskräfte“, so die IHK-Vizepräsidentin. Dabei hätten die Absolventen in den vergangenen Monaten gezeigt, dass sie bereit sind, „auch harte Zeiten zu meistern, um voranzukommen und vor allem Verantwortung zu übernehmen“. Dies sei um so wichtiger, um die IHK-Maxime des Ehrbaren Kaufmanns mit Leben füllen zu können.

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil betonte: „Die hervorragende berufliche Bildung gehört zu den großen Standortvorteilen der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb.“ Mit diesen ausgezeichneten Prüfungsleistungen könnten die Meister nun beruflich durchstarten.

IHK-Vizepräsidentin Wickenhäuser dankte auch den rund 1.700 ehrenamtlichen Fortbildungs-Prüfern der IHK für München und Oberbayern für ihr Engagement. „Sie bilden das Rückgrat des Prüfungswesens und leisten eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe“, betonte sie in ihrer Festrede.

Pressemeldung IHK München

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