Zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt

Neue Verantwortung für Ingrid Heckner

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Mit ihrer Wahl zur neuen stellvertretenden CSU-Fraktionsvorsitzenden übernimmt Ingrid Heckner eine verantwortungsvolle Aufgabe.

München/Altötting - Die Altöttinger Stimmkreisabgeordnete Ingrid Heckner ist zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag gewählt worden.

Bei der Wahl in der heutigen Fraktionssitzung erhielt Heckner rund 97 Prozent der Stimmen und damit ein sehr gutes Ergebnis. „Ich freue mich sehr, dass ich diese neue Aufgabe erhalten habe. Es ist ein verantwortungsvoller Posten, dem ich mich gerne und mit ganzer Kraft widmen werde“, so Heckner in einer ersten Reaktion.

Vorgängerin wechselt den Posten

Die Kastlerin folgt damit ab dem 1. März Kerstin Schreyer aus Unterhaching, die dann als Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung tätig sein wird. „Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende möchte ich im Vorstandsteam meinen Teil dazu beitragen, unsere erfolgreiche Politik weiterzuführen. Dabei ist es mir besonders wichtig, mitzuhelfen, die Interessen innerhalb einer so großen Fraktion zu koordinieren und zu bündeln“, umreißt Heckner ihre neuen Aufgaben.

Insgesamt hat die CSU-Landtagsfraktion derzeit vier stellvertretende Vorsitzende: neben Heckner sind dies Karl Freller aus dem Stimmkreis Nürnberg-Süd, Josef Zellmeier aus Straubing und Gudrun Brendel-Fischer aus Bayreuth. Der Aufgabenbereich einer stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden umfasst dabei unter anderem die Unterstützung des Vorsitzenden Thomas Kreuzer, die Ausarbeitung von Schwerpunkten der politischen Arbeit und deren Umsetzung in konkrete Initiativen sowie die Betreuung von speziellen fachpolitischen Arbeitsbereichen.

Seit 14 Jahren für Altöttingen im Landtag

Heckner war seit 2008 Vorsitzende des Ausschusses für Fragen des öffentlichen Dienstes, dem sie seit ihrer erstmaligen Wahl in den Bayerischen Landtag im Jahr 2003 angehörte. Während ihrer Tätigkeit als Ausschussvorsitzende zeichnete sie vor allem für die Konzeption und Durchsetzung des Neuen Dienstrechtes in Bayern verantwortlich, einem der umfangreichsten Gesetzeswerke, das je im Maximilianeum beschlossen wurde. Vor ihrer politischen Karriere war sie 14 Jahre lang als Hauptpersonalrätin im Kultusministerium tätig.

Pressemitteilung Büro Ingrid Heckner

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