Rückenwind für CSU-Bundestagsabgeordneten

100 Prozent für Stephan Mayer

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Der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer stellte den Delegierten sein Ziele vor.

Mühldorf - „Erst kommt der Mensch, dann die Partei.“ Mit dieser Charakterisierung seines politischen Engagements hat Stephan Mayer, der CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Altötting/Mühldorf, offenbar genau ins Herz seiner Parteikollegen getroffen.

Er wurde von den Delegierten des CSU-Bundeswahlkreises Altötting/Mühldorf im Mühldorfer Stadtsaal einstimmig erneut zum Kandidaten für die Bundestagswahl im Herbst 2017 nominiert. Mayer erhielt alle 132 gültigen Stimmen. In seiner Bewerbungsrede stand eine Bilanz seiner Arbeit im Wahlkreis im Mittelpunkt. 

Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur als Arbeitsschwerpunkt

Er betonte, dass er in allen seinen Funktionen in der Hauptstadt, insbesondere als innenpolitischer Sprecher und damit Vorstandsmitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, seinen Einfluss für die Menschen in den Landkreisen Altötting und Mühldorf nutze. Bei seinen vielen Kontakten mit den Bürgern, den Petitionen und Anfragen stehe bei ihm nicht deren parteipolitische Ausrichtung im Vordergrund. Stephan Mayer: „Erst kommt der Mensch, dann die Partei.“ 

Inhaltlicher Schwerpunkt seiner Arbeit für den Wahlkreis sei auch in den vergangenen Jahren die Verkehrsinfrastruktur gewesen. Hier konnten große Erfolge erzielt werden, vor allem beim Autobahnbau zwischen Heldenstein und Pastetten, der über eine Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft (ÖPP) bis spätestens 30.10.2019 fertig gestellt werde. 

Ziele: Ausbau von Bahnstrecken und der Weiterbau der A94

Genauso wichtig ist ihm der Ausbau der Bahnlinie. Positiv in der Bilanz stehen hier: Fertigstellung des Ausbaus Altmühldorf-Tüßling bis Ende 2017, Abschluss der Vorplanung und Zusage für die weitere Planung für die restliche Gesamtstrecke und die Elektrifizierung, Förderung des KV-Terminals Burghausen in Höhe von 21 Millionen Euro (80% der Projektkosten). 

Die bisherige Berücksichtigung der Region im Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans mit Bahnausbau zwischen Markt Schwaben und Ampfing, Elektrifizierung, Walpertskirchner Spange, Fortführung der A 94 in Richtung Osten, Ortsumgehung Burghausen seien wichtige Festlegungen getroffen worden. 

Wenn's um die Region geht, kann er lästig werden

Zufrieden ist MdB Mayer damit noch nicht. Folgen müsse noch die Aufnahme der Bahnstrecke Tüßling-Freilassing in den Vordringlichen Bedarf. Auch bei verschiedenen Ortsumgehungen (Reischach, Garching, Egglkofen) seien Verbesserungen noch erforderlich. Dazu werden vor dem Kabinettsbeschluss am 20. Juli weitere Termine mit Bundesverkehrsminister Dobrindt stattfinden. 

Erneut vorgeschlagen wurde der seit 2002 amtierende Bundestagsabgeordnete von den beiden CSU-Kreisvorsitzenden aus Altötting (MdL Ingrid Heckner) und Mühldorf (Staatsminister und MdL Dr. Marcel Huber). Beide hoben neben seinen wichtigen Funktionen hervor, dass er die Landkreise Altötting und Mühldorf bestens in Berlin vertrete. Sein Garchinger Bundestagskollege Tobias Zech bezeichnete den 42-jährigen sogar als lästig. An sich sei dies keine gute Eigenschaft. Wenn es aber um Themen der Region gehe, kenne Stephan Mayer kein Halten mehr und bleibe so lange am Ball, bis Erfolge erzielt werden können.

Pressemitteilung der CSU

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