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180.000 Euro wegen Städtebauförderungsprogramm

Diese Altöttinger Gemeinden bekommen was vom Kuchen ab

Insgesamt rund 193,5 Millionen Euro werden 434 Gemeinden in Bayern im Rahmen der Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramme zur Verfügung gestellt, das haben der Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer und der Landtagsabgeordnete Dr. Martin Huber vom Bayerischen Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr Christian Bernreiter erfahren.

Altötting – Aufgeteilt sind die Städtebauförderungsprogramme heuer in die drei Teilprogramme „Sozialer Zusammenhalt“, „Lebendige Zentren“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“. Staatsminister Bernreiter bedankt sich ausdrücklich bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestags und des Bayerischen Landtags, die die Städtebauförderungsprogramme mitaufgestellt und beschlossen haben. 

Förderschwerpunkte in den drei Bund-Länder-Programmen sind die bauliche Anpassung der städtischen Infrastruktur, die Wiedernutzung von Industrie-, Gewerbe- oder Militärbrachen, der Erhalt und die Wiederbelebung von Gebäuden mit baukultureller Bedeutung. Aber auch Maßnahmen des Klimaschutzes sowie zur Anpassung an den Klimawandel, zur Verbesserung der grünen und blauen Infrastruktur wie zum Beispiel Parks oder Wasserspielplätze und des Wohnumfelds sowie des öffentlichen Raums fallen darunter.

Diese Gemeinden in Altötting bekommen was vom Kuchen ab

Im Landkreis Altötting werden die Kommunen vor allem unter dem Programmteil „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ gefördert. Burghausen, Garching a.d. Alz und Reischach erhalten je 30.000 Euro, Tyrlaching 60.000 Euro. 30.000 Euro erhält außerdem die Stadt Altötting im Rahmen des Programmteils „Lebendige Zentren“.

Der Heimatabgeordnete Martin Huber betont, dass es noch deutlich mehr förderungswürdiges Potenzial im Landkreis gegeben hätte, freut sich aber trotzdem, dass die Programme dem Freistaat flächendeckend zugutekommen: „Die Städtebauförderungsprogramme können gezielte Aspekte der Stadtentwicklung fördern und helfen mit 434 geförderten Gemeinden in Bayern im gesamten Freistaat. Ich bin überzeugt, dass die Gelder, die wir im Landkreis bekommen haben, an den richtigen Stellen wirken“. 

Stephan Mayer ist über die Förderung ebenfalls erfreut: „Der Aktivierung und Stärkung der Ortskerne kommt im ländlichen Raum eine besondere Bedeutung zu. Sie sind Orte der Begegnung zwischen Jung und Alt und laden zu einem lebendigen und sozialen Miteinander sowie zu vielfältigen kulturellen Angeboten ein und müssen deshalb besonders gefördert werden. Und auch die Anpassung an den Klimawandel wird zunehmend wichtiger. Ich freue mich, dass auch hier mit mehr als 150.000 Euro Fördersumme verschiedenen Kommunen eine Unterstützung im Landkreis Altötting zuteilwird.“

Rubriklistenbild: © pbj

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