Den Schäden am Beton auf der Spur

Untersichtgerät an der Alzbrücke in Burgkirchen im Einsatz

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Den Schäden am Beton auf der Spur: Untersichtgerät an der Alzbrücke in Burgkirchen im Einsatz
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Burgkirchen - Damit alles rechtzeitig fertig wird: An der Alzbrücke in Burgkirchen ist derzeit ein Untersichtgerät im Einsatz. Auftrag: Schwachstellen im Beton des nunmehr rund 54 Jahre alten Brückenbauwerks zu finden.

Die Brücke über die Alz – von Altötting her kommend gesehen – am Kreisel vor dem Ofnerberg geradeaus vorbei in Richtung Ortszentrum Burgkirchen und in weiter Folge nach Burghausen: Sie war Teil der Staatsstraße 2107. Diese Ortsdurchfahrt ist zurückgestuft worden. Vom Staatlichen Bauamt Traunstein per Vertrag übernommen gilt, dass dieses Brückenbauwerk in einwandfreiem Zustand übergeben wird. Das machte umfangreiche Sanierungsarbeiten nötig. Die vertragsgemäße, endgültige Übernahme ist für Juni 2017 terminiert.

Rückblick

Fast vier Monate hatte es gedauert aber dann war es soweit: Die Brücke über die Alz in Burgkirchen war wieder für den Verkehr freigegeben. Ein klein wenig später als gedacht aber „es blieb alles im Rahmen“, verkündeten Vertreter der Gemeinde, zuvorderst Bürgermeister Johann Krichenbauer, und des Staatlichen Bauamtes Traunstein im Rahmen eines Pressegesprächs im Dezember 2016.

Es gab offenbar viel zu tun, denn „der größte Teil der Arbeiten kann nur unter Vollsperrung erfolgen, weil hier die gesamte Breite der Brücke betroffen ist“, erklärte Florian Paukner vom Staatlichen Bauamt Traunstein Anfang September auf Nachfrage von innsalzach24.de. Die sind abgeschlossen. Jetzt geht es offenbar noch darum, die Schwachstellen außen an der Brücke zu beheben. Dazu ist seit einiger Zeit ein Spezialgerät im Einsatz. Viel sehen davon, was da unterhalb der Brücke passiert, tut der Autofahrer natürlich nicht.

Untersichtgerät an der Alzbrücke im Einsatz

Ausblick

Auf Nachfrage von innsalzach24.de am Dienstagnachmittag erklärt Alois Remmelberger, Bauamtsleiter der Gemeinde Burgkirchen, dass hier punktuell restliche Betonschäden am nunmehr rund 54 Jahre alten Brückenbauwerkausgebessert und mit einem Korrosionsschutz behandelt werden. „Es muss ordentlich gemacht werden“, sagt Remmelberger. Deshalb komme hier dieser „Kran“, ein sogenanntes Untersichtgerät, zum Einsatz. Im Juni soll alles fertig sein.

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