Erfolgreicher Projektabschluss in Gendorf

Neues Kraftwerk der InfraServ: 35 Millionen in die Zukunft investiert

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Das Projekt "Kraftwerk" im Industriepark Gendorf ist abgeschlossen. Es war also Zeit zu feiern. Rund 100 Ehrengäste waren dabei.
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Burgkirchen – Zweieinhalb Jahre Planung, Start der Umsetzung im Sommer 2016 und jetzt ist das Mammutprojekt abgeschlossen: Die InfraServ Gendorf (ISG) hat die umfassende Modernisierung des hauseigenen Kraftwerks erfolgreich realisiert. Ein Projektabschluss, der gefeiert werden wollte.

Als Chemieparkbetreiber steht die ISG immer wieder vor der Herausforderung, mit der Zeit gehen und dabei umweltgerechte und gleichzeitig kostensparende Lösungen für die ansässigen Unternehmen anbieten zu müssen. So war es auch hier. Was man im Chemiepark Gendorf unter anderem – und bitte zu leistbaren Preisen – braucht ist

  • Strom, 
  • Dampf, 
  • Sauerstoff 
  • und Druckluft.

So begannen die Planungen für die neue Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) Anlage und schließlich die Umsetzung einer bisher nie da gewesenen Investition in die Zukunft des Chemieparks. „Von 2011 bis 2019 fließen durch den Betreiber InfraServ Gendorf weit über 130 Millionen Euro in die Modernisierung des Standorts“, heißt es dazu in einer Presseerklärung der ISG. Allein 35 Millionen Euro kostete die neue KWK-Anlage. „Wir tun dies, um den internationalen Unternehmen im Chemiepark auch in Zukunft eine wettbewerbsfähige Infrastruktur anbieten zu können“, wird ISG-Geschäftsleiter Dr. Bernhard Langhammer zitiert.

Zu den Maßnahmen (in Sachen Kraftwerk) zählten 

  • die Anschaffung einer neuen Gasturbine, 
  • die Modernisierung des Abhitzekessels 
  • und die Installation einer neuen Dampfturbine. 

Die neuen Kraftwerksanlagen sind passgenau für den Bedarf des Chemieparks dimensioniert, die neue Gasturbine erlaubt eine flexible Stromerzeugung je nach aktueller Auslastung.“ (Pressemeldung der ISG)

Aus dem Archiv: Bilder vom Kraftwerk im Chemiepark während der Modernisierung

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„Erfolgreicher Abschluss“ (Dr. Bernhard Langhammer, ISG-Geschäftsleiter)

´Mit dem erfolgreichen Abschluss empfiehlt sich die ISG einmal mehr als verlässlicher Partner, auch bei der Umsetzung von komplexen Projektvorhaben der Chemie- und Prozessindustrie´, betonte Dr. Bernhard Langhammer in seiner Rede mit Blick auf die ISG-eigenen Gewerke, die das Projekt gemeinsam mit externen Partnern störungs- und unfallfrei umgesetzt hatten. Da aufgrund der KWK-Förderung der Stichtag 31. Dezember 2017 eingehalten werden musste, waren ein starkes Projektmanagement sowie lösungsorientierte Kreativität bei schwierigen Themen erforderlich. ´Der Stichtag hängt mit der Inanspruchnahme der KWK-Förderung zusammen, ohne die die Modernisierung wirtschaftlich nicht darstellbar gewesen wäre´, so Langhammer.“ (Pressemeldung der ISG)

„Ein positives Signal“ (Ilse Aigner, Wirtschaftsministerin)

Mehr als 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Unternehmen waren gekommen, um den Projektabschluss „KWK-Anlage“ gebührend zu feiern."Auch die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie llse Aigner beglückwünschte die ISG in ihrem Grußwort per Videobotschaft zur zukunftsweisenden Investition “, heißt es in der Pressemeldung der ISG." (Pressemeldung der ISG)

Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer gratulierte zu´dem großartigen Investment´ und unterstrich die systemstabilisierende Rolle des KWK-Kraftwerks als Teil der selbständigen Energieversorgung. Mit Blick auf die Energiepolitik versprach er, sich weiter dafür einzusetzen, dass die wirtschaftliche Bedeutung der Chemie- und Industrieparks von der Politik bei Gesetzgebungsverfahren richtig erkannt wird.“ (Pressemeldung der ISG)

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Pressemeldung ISG/rw

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