Übermenschliches geleistet

Danke für Eure Arbeit, liebe Feuerwehren!

Altötting/Mühldorf - In den vergangenen Monaten leisteten die Feuerwehren in den Überschwemmungsgebieten Schwerstarbeit. Jetzt bedankt sich der Bayerische Feuerwehrverband. 

Die verehrenden Sturm- und Hochwasserkatastrophen der letzten Monate verlangte den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren alles ab. Besonders in den Krisenregionen in Niederbayern leisteten die Floriansjünger gemeinsam mit den Helfern anderer Organisationen rund um die Uhr Schwerstarbeit. 

Sie füllten Sandsäcke, sicherten Dämme und retteten Personen aus Notsituationen. Es wurden überflutete Straßen und Wege gesperrt und abgesichert sowie hunderte vollgelaufene Keller leer gepumpt. Parallel dazu mussten sie aber auch noch im „normalen Tagesgeschäft“ Brände löschen und technische Hilfe leisten.

Mehr als eine halbe Million Einsatzstunden

Auf Grund der flächendeckenden Präsenz von über 7.700 Freiwilligen Feuerwehren mit insgesamt über 320.000 ehrenamtlichen Einsatzkräften, steht Bayern ein beispielloses Kontingent an Hilfskräften samt Ausrüstung zur Verfügung. Doch nicht nur in den Krisenregionen sondern auch in mehreren andern bayerischen Gemeinden waren Hochwasser- und Unwetterschäden zu beheben. 

In ganz Bayern waren im Schnitt 47.000 Einsatzkräfte an circa 10.500 Einsatzstellen im Einsatz. Insgesamt kann man von 500.700 Einsatzstunden der ehrenamtlichen Helfer sprechen. Das ist eine wirklich enorme Zahl und verdient großen Respekt. Immer wieder kam es seit Ende Mai zu heftigen Unwettern mit Starkregen die zu Hochwasser oder anderen Katastrophen geführt haben.

Noch keine Entwarnung in Sicht

Die Situation hat sich zwar weitestgehend beruhigt, doch ganz entspannt hat sich die Lange noch nicht. Darum danken wir als Landesfeuerwehrverband unseren Feuerwehren vor Ort für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschen auch für die nächsten Unwettereinsätze viel Kraft und allseits gutes Gelingen.

Pressemitteilung Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.

Rubriklistenbild: © Picture Alliance

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