BRK-Nachwuchs legte Prüfungen ab

16 neue Sanis beim Roten Kreuz

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Stolz präsentieren die 16 frisch gebackenen Sanitätshelfer ihr Zertifikat.

Altötting - Sanitätshelfer zu werden ist nicht so einfach. Nicht nur, dass man einen speziellen Kurs absolvieren muss. Am Ende steht auch eine mehrstündige Prüfung. 

Die Wunden wurden fein säuberlich aufgeschminkt.

Vier komplette Wochenenden wurde geübt, gelernt, wiederholt – dann war es soweit: 16 BRKler mussten vormittags die theoretische Prüfung ablegen, danach ging’s zur praktischen Erfolgskontrolle mit einer Reanimation mit AED (Defibrillator) und der Behandlung diverser Fallbeispiele

Ein wichtiger Programmpunkt war die Reanimation Schwerverletzter.

Zum Abschluss des Sanitätskurses gab’s dann noch eine mündliche Prüfung. Besonders erfreulich: Alle 16 Teilnehmer konnten am Ende von BRK-Chefarzt Dr. Franz Fischer und Lehrgangsleiter Alexander Bleninger ihre Urkunden über den erfolgreichen Abschluss der Prüfung in Empfang nehmen.

Verbände anlegen gehört zum Standardrepertoire jedes Rettungshelfers.

Für BRK-Kreisdirektor Josef Jung ist der Sanitätskurs das wichtigste „Basic“, das es im Roten Kreuz gibt. Der Kurs, der auf dem klassischen Erste-Hilfe-Kurs aufbaut, vermittelt ein breites Basiswissen, wenn es um die Versorgung von verletzten Personen geht. 

Auch wie man fachmännisch eine Schiene anlegt, wurde geübt.

Dazu gehören unter anderem Kenntnisse der grundlegenden Anatomie und Physiologie, der Umgang mit einem bewusstlosen Patienten, der Kreislaufstillstand, spezielle Krankheitsbilder und Verletzungen und deren Behandlung, Rettung und Transport oder die Wundversorgung.

Pressemitteilung BRK Altötting

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