Gute Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung

Jugendrotkreuz für Behindertenarbeit mit Jugendlichen ausgezeichnet

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Große Freude beim JRK über den Stifterinnen-Preis: Günther Kronwitter, Andrea Hiebl und Sonja Hieber (Vorsitzende des BJRK) (v.l.n.r.).

Altötting - Das Jugendrotkreuz des BRK-Kreisverbandes Altötting hat für sein Engagement im Bereich der Behindertenarbeit mit jungen Menschen den Stifterinnen-Preis der Leonore von Tucher-Stiftung erhalten.

Der Preis wurde jetzt anlässlich der BRK-Landesversammlung in Erbendorf von der Kuratoriumsvorsitzenden Christa Prinzessin von Thurn und Taxis und Sonja Hieber (Vorsitzende des BJRK) überreicht. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wurde 2016 ins Leben gerufen und dieses Jahr zum ersten Mal verliehen. 

In der Begründung heißt es, das JRK Altötting „erhielt die Auszeichnung „für sein herausragendes Engagement im Bereich der Arbeit mit und für Menschen mit Behinderungen“. Diese Arbeit startete im Landkreis vor 26 Jahren und umfasst die vier Maßnahmen Frühlingsfest, Behindertenzeltlager an der Alz, Bergausflug und Weihnachtsfeier

Trotz guter Arbeit: Fördergelder wurden gestrichen

Dass sich diese Arbeit über so eine lange Zeit etabliert hat, ist der guten Zusammenarbeit im gesamten BRK Altötting zu verdanken – Bergwacht, Bereitschaft und Wasserwacht arbeiten hier Hand in Hand mit dem JRK und freiwilligen Helfern. Da die bisherigen öffentlichen Fördergelder für diese Arbeit größtenteils gestrichen wurden, werden Spenden zur Finanzierung dieses einzigartigen Projektes immer dringender

Günther Kronwitter und Andrea Hiebl durften den rund 400 Delegierten aus 73 Kreisverbänden, fünf Bezirksverbänden und den Gemeinschaften Bergwacht, Wasserwacht, Bereitschaften, Wohlfahrts- und Sozialarbeit und Jugendrotkreuz diese Arbeit in einer kurzen Präsentation vorstellen. BRK-Direktor Josef Jung beglückwünschte das JRK zu seinem Erfolg und stellte fest, dass damit die vorbildliche Integrationsarbeit gewürdigt wird.

Pressemitteilung BRK Altötting

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