Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Großes Plus für die Patient*innen

InnKlinikum schafft zentrale Anlaufstelle für den Rettungsdienst

Klinikdisponent Altötting
+
In Altötting: Auf den drei Bildschirmen hat Klinikdisponentin Anita Weiß die wichtigsten Daten aller Kliniken im Blick und kann den Rettungsdienst in das richtige Haus leiten. Dr. Matthias Pfersdorff (rechts im Bild) und Dr. Peter Rupp haben gemeinsam diese zentrale Anlaufstelle geschaffen.

Altötting/Mühldorf a. Inn - Damit die Patientinnen und Patienten des InnKlinikum noch effizienter in die richtige Klinik transportiert werden können, haben die Chefärzte der Notaufnahmen in Altötting und Burghausen, Dr. Matthias Pfersdorff, und Mühldorf, Dr. Peter Rupp, am 01.09. eine zentrale Anlaufstelle für den Rettungsdienst geschaffen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Per Telefon können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes während des Patiententransportes an diese zentrale Anlaufstelle wenden und der diensthabende Klinikdisponent teilt ihnen dann mit, welche Klinik angefahren werden soll. Dabei spielen Faktoren wie die Auslastung der Notaufnahmen sowie der Normal- und Intensivstationen eine Rolle.

In Mühldorf: Klinikdisponent Benjamin Petz hat alle wichtigen Daten immer im Blick, um den Rettungsdienst zur richtigen Klinik zu leiten. Verantwortlich für den Aufbau in Mühldorf war Dr. Peter Rupp (links im Bild).

Das oberste Ziel sei, so Dr. Pfersdorff und Dr. Rupp, eine schnellstmögliche und optimale Versorgung der Patientinnen und Patienten. Die zentrale Anlaufstelle wird im 14-tägigen Wechsel vom InnKlinikum Altötting und InnKlinikum Mühldorf betreut. In jedem Haus stehen dafür fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung

Pressemeldung des InnKlinikum Altötting-Mühldorf

Kommentare