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Die IHK München/Obb. informiert

Corona-Hilfen: Mehr als 84 Millionen Euro in den Landkreis Altötting geflossen

Seit Juli 2020 haben von der Corona-Krise betroffene Selbstständige, Betriebe und Einrichtungen im Landkreis Altötting staatliche Zuschüsse in Höhe von mehr als 84 Millionen Euro erhalten.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

München/Altötting - Die Summe umfasst zwölf Hilfsprogramme, darunter die Überbrückungshilfen I bis IV, Neustarthilfen sowie die November- und Dezemberhilfe. Insgesamt gingen bislang mehr als 2.300 Anträge aus dem Landkreis ein. Im Freistaat ist die IHK für München und Oberbayern im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung für die Abwicklung der Wirtschaftshilfen zuständig.

45 Prozent der bewilligten Gelder flossen im Landkreis Altötting bislang an Antragsteller aus den sogenannten „sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen“, zu denen unter anderem Reisebüros, Event- und Messeveranstalter zählen. Mit einem Anteil von fast 22 Prozent folgt das regionale Gastgewerbe, das auch die meisten Anträge auf finanzielle Unterstützung gestellt hatte, sowie der Handel mit einem Anteil von zehn Prozent an den bislang ausgezahlten Hilfsgeldern.

„Die wuchtige Summe an ausgezahlten Zuschüssen zeigt, wie stark die heimische Wirtschaft in den vergangenen zwei Jahren Corona-Pandemie gelitten hat und wie groß die finanzielle Not für einige Betriebe war und teils noch immer ist“, erklärt Ingrid Obermeier-Osl, Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Altötting-Mühldorf und Vizepräsidentin der IHK. „Die Hilfsprogramme waren wirksam und haben eine breite Insolvenzwelle in der Region verhindert. Jetzt muss die Politik alles daransetzen, die Wirtschaft auf dem Weg zur Normalisierung und bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen vor allem im Bereich Energie- und Rohstoffversorgung zu unterstützen.“

Pressemeldung der IHK für München und Oberbayern

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul

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