CSU-Abgeordnete mit neuen Sportförderrichtlinien hochzufrieden

Besser geht's kaum: Weniger Papierkram und mehr Geld

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Altötting - Seit Jahresbeginn gelten neue Richtlinien für die Sportförderung in Bayern - zum Wohle des Breiten- und des Leistungssports. Auch die zahlreichen Sportvereine in unserer Region profitieren davon.

„Die zum 1. Januar in Kraft getretene Neufassung der Sportförderrichtlinien bringt den Sportvereinen im Landkreis Altötting viele Vorteile. So werden beispielsweise die Bewilligungsverfahren deutlich vereinfacht und Teile der Fördersätze erhöht“, erklären die Landtagsabgeordneten Ingrid Heckner und Dr. Martin Huber. „Damit wird der bürokratische Aufwand für die zumeist ehrenamtlich geführten Vereine abgebaut“, so die Heimatabgeordneten.

Innovative Konzepte bekommen jetzt mehr

Demnach unterliegen Förderanträge im Sportstättenbau mit zuwendungsfähigen Ausgaben unter 250.000 Euro künftig einem wesentlich einfacheren Bewilligungsverfahren, erläutern Heckner und Huber weiter. „Bei Gesamtzuwendungen unter 100.000 Euro werden die Sport- und Schützenvereine beim Sportstättenbau von bisherigen strengen formalen Vorgaben entbunden. Förderfähig sind zukünftig zudem auch Sportstätten, die gemeinsam von mehreren Vereinen genutzt werden. Darüber hinaus werden die Fördersätze für innovative Breiten- und Leistungssportprojekte der Sportverbände von bisher 50 auf 80 Prozent erhöht“, ergänzen die Abgeordneten.

„Der Sport und die Vereine vor Ort werden damit zielgerichtet und zukunftsorientiert gestärkt“, freuen sich Heckner und Huber über die Auswirkungen der Neufassung. Dazu komme außerdem, dass im Doppelhaushalt 2017/18 für die Förderung der bayerischen Sport- und Schützenvereine 115 Millionen Euro zur Verfügung stehen würden. „Das ist so viel wie noch nie“, betonen die beiden Volksvertreter abschließend.

Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Ingrid Heckner

Rubriklistenbild: © Picture Alliance

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