Mittel aus Städtebauförderprogramm

630.000 Euro für interkommunale Zusammenarbeit im Landkreis Altötting

Altötting - Aus Mitteln des Städtebauförderungsprogramm für kleinere und mittlere Gemeinden gehen für den Erhalt der Ortsmitten und die interkommunale Zusammenarbeit 630.000 Euro in den Landkreis Altötting

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Die Folgen des demographischen Wandels sind vor allem im ländlichen Raum zu spüren. „Mit den Mitteln des Städtebauförderungsprogramm ‚Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke‘ können die Gemeinden Leerstände beseitigen, die öffentliche Daseinsvorsorge sichern und lebenswerte Ortskerne erhalten“, so Martin Huber, MdL. „Dabei sollen jene Kommunen, die ihre Kräfte bündeln und mit ihren Nachbargemeinden zusammenarbeiten besonders gefördert werden.“ Die Ortskerne sollen durch diese verstärkte interkommunale Zusammenarbeit nachhaltig aufgewertet werden.

Bayernweit werden in diesem Jahr 127 kleinere Städte, Märkte und Gemeinden in 55 Kooperationen mit rund 23 Millionen Euro von Bund und Freistaat unterstützt, gab Bayerns Bauminister Dr. Hans Reichhart bekannt. „Zusammen mit den Investitionen der Gemeinden ergibt das insgesamt rund 34,5 Millionen Euro“, freut sich Staatssekretär Stephan Mayer, MdB. „In Landkreis Altötting werden heuer sechs kleinere Städte, Märkte und Gemeinden in zwei Kooperationen mit insgesamt 630.000 Euro gefördert.“

Im Landkreis Altötting werden folgende interkommunale Kooperationen unterstützt:

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Dorfkultur-Verbund-Rupertiwinkel: Feichten a.d.Alz mit 90.000 Euro, Garching a.d.Alz mit 30.000 Euro, Kirchweidach mit 60.000 Euro und Tyrlaching mit 240.000 Euro.

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IKEK-POWER-Inntal & Holzland: Perach mit 150.000 Euro und Reischach mit 60.000 Euro.



Pressemeldung Abgeordnetenbüro Dr. Martin Huber, MdL

Rubriklistenbild: © picture alliance/Jens Kalaene/ZB/dpa (Symbolbild)

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