Knoten-Umbau gegen Unfälle

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Burghausen - Ende Oktober wird der Verkehrsknoten, in dem sich die Staatsstraße 2108 von Altötting aus und die B20 aus der Burghauser Richtung treffen, umgebaut.

Das Bauamt Traunstein rechnet mit ca. 3,5 Millionen Euro für das Projekt. Wahrscheinlich übernehmen der Bund und der Freistaat Bayern diese Kosten.

Wie Vitus Danzl vom Staatlichen Bauamt Traunstein berichtet, soll mit der Geh- und Radwege-Unterführung südlich des Knotens begonnen werden, die durch eine neue ersetzt werden soll. Der gesamte Knoten soll durch die Umbaumaßnahmen höhenfrei werden. „Wir lassen eine neue Kreisring-Fahrbahn errichten“, so Danzl im Alt-Neuöttinger Anzeiegr. Zusätzliche Rampen mit einer Länge von 80 Metern sollen nach Norden und Süden hin vom Kreisring aus angebracht werden.

„Die Staatsstraße aus Richtung Neuötting soll an den Kreisel angeschlossen werden. Die aus nördlicher Richtung kommende Bundesstraße soll über zwei Brücken angehoben und somit über den Kreisverkehr geführt werden.“ So heißt es im Anzeiger.

Schon lange diskutieren die Stadt Burghausen und das Bauamt Traunstein über den Umbau, denn an dem unübersichtlichen Knoten hätten sich Unfälle gehäuft.

Ende Oktober soll mit dem Bau begonnen werden, der voraussichtlich eineinhalb Jahre dauern wird.

 

Rubriklistenbild: © dpa

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