Innkraft: Geringe bayerische Beteiligung

Töging - Schleppend läuft die bayerische Beteiligung an der Innkraftwerke GmbH. 3,5 Millionen Euro hat der Landkreis Altötting eingesetzt.

Archiv-Video: Verbund kauft Innkraftwerke

"30 Prozent mit einem Gegenwert von rund 400 Millionen Euro waren angestrebt worden, jetzt sollen 3,4 Prozent der Anteile in einer ersten Tranche übernommen werden." Das berichtet der Alt-Neuöttinger Anzeiger.  

Der österreichische Energiekonzern Verbund hat die 13 bayerischen Innkraftwerke zwischen Rosenheim und Stammham vor einem Jahr gekauft und bot Anteile an der Innkraftwerke GmbH Bayern zum Verkauf an.

3,4 Prozent der Anteile seien mittlerweile gezeichnet, so Landrat Erwin Schneider im Anzeiger. Kommunen, Stadtwerke und Wirtschaftsunternehmen hätten dadurch ein Mitspracherecht.

Schneider sieht die derzeitige Wirtschaftslage als Grund für eine geringere Beteiligung als erhofft. „Viele Kommunen müssten das über Kredite finanzieren. Die Beteiligung ist eine gute Geschichte, aber die Zeit ist ungünstig.“ So heißt es im Anzeiger.

Quelle: Alt-Neuöttinger Anzeiger

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