Haushaltslage "nicht so schlimm"

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Sauberes Wasser kommt die Stadt teurer als geplant. Die UV-Bestrahlungsanlage im Wasserwerk, hier beim Tag der offenen Tür 2009, brauchte noch einige Extras.

Töging - Abwarten und auf Steuerzahlungen hoffen - Kämmerin Gerda Löffelmann hat im Juli-Hauptausschuss die aktuelle Lage des städtischen Haushalts als "nicht so schlimm" zusammengefasst.

Zwar war Löffelmann mit der Entwicklung im ersten Halbjahr "durchaus zufrieden". Hinter den prognostizierten Gewerbesteuer-Solleinnahmen von etwa 3,77 Millionen Euro setzte Löffelmann angesichts der Meldungen aus der Wirtschaft ein Fragezeichen. Darin enthaltene Gewerbesteuer-Festsetzungen müssten nach unten korrigiert werden. Rückzahlungen könnten folgen. Aufgrund derzeit fehlender konkreter Daten sei aber alles noch "spekulativ".

Zurück gehen soll es auch beim Einkommenssteuer-Anteil - der mit 2,75 Millionen Euro aber bereits mit 14 Prozent unter der Vorjahressumme eingeplant ist. Bei der Gewerbesteuer-Umlage liegt der Ansatz bei 470 500 Euro, von denen im ersten Quartal bereits 301 943 Euro abgerechnet sind. Bei den Verzinsungen von Steuer-Nachforderungen hat die Stadt 130 000 Euro kalkuliert - bereits jetzt aber 126 456 Euro eingenommen. Bei den Zinsen von Steuerersgtattungen sind von angesetzten 20 000 Euro derzeit 15 914 Euro erreicht.

Mehr dazu in der Donnerstagsausgabe des Mühldorfer Anzeigers

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