Mindestlohn: Belastung von Sportvereinen vermeiden

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Landkreis - MdB Mayer setzt sich in seiner Funktion als Mitglied des Sportausschusses im Bundestag nachdrücklich dafür ein, dass Sportvereine nicht die Leidtragenden des Mindestlohngesetzes sind.

„Der Mindestlohn darf nicht zur Belastung unserer Sportvereine werden." Dafür setzt sich Bundestagsabgeordneter Mayer und Sportausschuss-Mitglied ein. Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer setzt sich in seiner Funktion als Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag nachdrücklich dafür ein, dass Sportvereine nicht die Leidtragenden des Mindestlohngesetzes sind.

„Bei der Erarbeitung des Mindestlohngesetzes haben wir bereits durchsetzen können, dass die Ver­gütung von ehrenamtlich Tätigen davon nicht berührt ist.“, so MdB Mayer.

Handlungsbedarf sieht MdB Stephan Mayer im Vollzug des Gesetzes beim Bereich der Vereinfachung der gesetzlichen Dokumentationspflichten, um den Bürokratieaufwand zu reduzieren. Auch der Umgang mit Vertragsamateuren muss nachgebessert werden. Es sei unvorstellbar, dass eine Sportlerin oder ein Sportler nicht weiter trainieren oder bei einem Wettkampf antreten darf, weil die „Arbeitszeit“ für den laufenden Monat ausgereizt ist.

Der Heimatabgeordnete abschließend: „Der Ball liegt hier nun eindeutig im Spielfeld von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Nachdem die Unsicherheit bei den Verantwortlichen in den Vereinen mit jeder weiteren Woche wächst, erwarte ich zügig Vorschläge aus dem Bundesarbeitsministerium, wie mit den erkannten Problemen umgegangen werden soll. Der Mindestlohn darf nicht zur Belastung unserer Sportvereine werden.“

Pressemeldung Bürgerbüro Stephan Mayer

Rubriklistenbild: © re

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