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1,8 Millionen Euro für Wasserversorgung

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Altötting - Mit rund 1,8 Millionen Euro will der Freistaat Bayern kommunale Projekte der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung im Landkreis Altötting fördern.

Mit voraussichtlich etwa 1,85 Millionen Euro fördert der Freistaat Bayern im laufenden Jahr kommunale Projekte der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung im Landkreis Altötting. Dies teilte MdL Ingrid Heckner mit, nachdem Sie über die Förderung informiert wurde. Zuschüsse gibt es demnach für kommunale Wasserversorgungsanlagen in den Gemeinden Reischach, Perach und Marktl.

In Reischach fließen die Gelder in die Projekte Hochhäusl und Berg, in Perach nach Pfaffenberg und Ruppertsöd und in Marktl in das Projekt Marktlberg. Außerdem wird in Feichten die kommunale Abwasserentsorgung in Gigling und Schachen gefördert. „Die vier Kommunen können ab sofort Förderanträge stellen und entsprechend dem Baufortschritt Mittel abrufen“, erklärte Heckner hierzu.

Bayernweit werden im laufenden Jahr 87 Maßnahmen im Bereich Abwasserentsorgung und 26 Maßnahmen im Bereich Wasserversorgung gefördert. Dafür werden staatliche Mittel in Höhe von rund 35 Millionen Euro aufgebracht. „Durch die vorausschauende Politik der CSU-geführten Staatsregierung war es auch diesmal wieder möglich, alle angemeldeten Vorhaben ohne Wartezeiten in das Förderprogramm aufzunehmen“, betonte Heckner abschließend.

Pressemitteilung Büro Ingrid Heckner

Rubriklistenbild: © dpa

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