Am Samstagnachmittag in Altötting

"Tor zur Welt" für viel Geld: Kreisstadt feiert den runderneuerten Bahnhof

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Am Samstagnachmittag in Altötting: "Tor zur Welt" für viel Geld - Kreisstadt feiert den runderneuerten Bahnhof.
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Stadt Altötting – In den goldenen Zeiten der Eisenbahn, war ein Bahnhof das „Tor zur Welt“. Es war alles aber nicht einfach, dieses in der Kreisstadt wieder zu neuem Leben zu erwecken. Am Samstag soll diese Wiederbelebung des Bahnhofes gefeiert werden.

Am Samstag ist „Tag der Städtebauförderung“. Ab 14 Uhr feiert die Stadt Altötting die Einweihung des revitalisierten Bahnhofs. Die Bevölkerung ist recht herzlich dazu eingeladen. Man hat auch an das vorhergesagte, schlechte Wetter gedacht, das für den 11. Mai vorhergesagt ist und eigens ein Zelt auf dem Bahnhofsvorplatz aufgestellt. Der Festakt beginnt um 14 Uhr.

Kreisstadt feiert runderneuerten Bahnhof: Vorbereitungen zum Festakt

Festakt am Bahnhofsvorplatz

Als Ehrengast dürfen wir Herrn Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßen“, heißt es in der Ankündigung. Weiter werden MdB Stephan Mayer und Landrat Erwin Schneider für deren Grußworte erwartet. Gegen 15.30 Uhr beginnt das Unterhaltungsprogramm mit Live-Musik der Band „Murphy’s Law - live“.

Für das leibliche Wohl sorgen Angelika Hotinceanu, unsere Wirtin vom Cafe Bahnplatzl, mit Unterstützung der Familie Detter sowie die Kameraden der KSK Altötting. Für die kleinen Gäste bieten wir ein Kinderprogramm mit Hüpfburg.“ Außerdem: „Der Festakt wird musikalisch umrahmt von der Musikkapelle Altötting.Im Anschluss an den Festakt werden 100 Liter Freibier und 100 Flaschen Limo ausgeschenkt.“ (Quelle: Stadt Altötting)

„Tag der Städtebauförderung 2019“

Es ist das fünfte Mal, dass dieser Tag begangen wird. 550 Städte und Gemeinden feiern mit. „Zum diesjährigen Jubiläum finden bundesweit rund 750 Veranstaltungen statt. Sie spiegeln mit ihren unterschiedlichen Konzepten, Formaten und Projekten das große Engagement der Beteiligten und die Vielfalt der Städtebauförderung wider – und sie laden Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung an der Entwicklung ihrer Stadt ein.“ (Quelle: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung)

Glückliche Fügung von Fördergeldern

Ohne Fördergelder, wäre es wohl schwierig geworden, den Bahnhof der Kreisstadt Altötting zu revitalisieren. Der steht nämlich unter Denkmalschutz. 1896 eröffnet, war das Nagen des Zahnes der Zeit in den letzten Jahren doch deutlich zu sehen. Von 2,48 Millionen war anfangs die Rede gewesen in Sachen Kosten. Am Ende werden es rund drei Millionen sein bei einem Eigenanteil der Stadt von etwas weniger als einem Drittel

Jetzt erstrahlt der Klinkerbau in neuem Glanz. Das wäre ohne die Städtebauförderung nicht möglich gewesen und soll am 11. Mai ab 14 Uhr gefeiert werden.

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