Vodafone Deutschland

Vodafone investiert in der Region

München - Als Vorreiter im Freistaat profitieren Altötting und Neuötting von Vodafones Netzmodernisierungs- und Ausbauprogramm. An sieben Standorten wurde die Hard- und Software ausgetauscht.

Als Vorreiter im Freistaat profitieren Altötting und Neuötting von Vodafones Netzmodernisierungs- und Ausbauprogramm. An sieben Standorten in Altötting und Neuötting haben Techniker die Hard- und Software ausgetauscht. Für die Vodafone-Kunden bedeutet das höhere Datenraten, weniger Verbindungsabbrüche und insgesamt mehr Qualität im Netz. Vodafone versorgt in den beiden Kommunen mehr als 99 Prozent der Haushalte mit schnellen mobilen Datendiensten.

„Wir investieren massiv in die Zukunft der Netze und bauen diese aus, um vor allem dem enormen Wachstum der übertragenen Datenmengen gerecht zu werden. Nach dem Ende der Arbeiten steht den Kunden in Altötting und Neuötting das derzeit modernste und schnellste Netz zur Verfügung. Die Nutzer surfen jetzt doppelt so schnell und telefonieren mit kristallklarer Sprachqualität. Der Ausbau ist Teil unserer milliardenschweren Netzoffensive, mit der wir ein neues Netz über ganz Deutschland spannen“, so Dieter Vogelhuber, Regionalleiter Technik der Vodafone Region Süd.

Vodafone hat in den beiden Kommunen alle UMTS-Basisstationen mit dem superschnellen HSPA+-Standard ausgebaut, der Bandbreiten bis zu 42,2 Megabit pro Sekunde ermöglicht. Dies bedeutet für die Vodafone-Nutzer eine Verdoppelung der mobilen Surfgeschwindigkeit. Sieben Mobilfunkstandorte sind derzeit in Altötting und Umgebung in Betrieb, sie versorgen über 99 Prozent der beiden Städte mit schnellem mobilem Internet. Vor allem die überregionale Bedeutung von Altötting als einer der meistbesuchten Wallfahrtsorte in Deutschland hat dazu geführt, dass die Stadt als eine der ersten im Freistaat in den Genuss der Investitionen von Vodafone kam. Vodafone plant außerdem im Rahmen des Ausbaus der A94 von München nach Passau die durchgängige Mobilfunkversorgung sowohl für Sprach- als auch für Datendienste entlang der Autobahn.

Wo früher drei unterschiedliche Systeme für die jeweiligen Mobilfunkdienste wie GSM, UMTS und LTE im Einsatz waren, ist jetzt die Technik in einem Modul gebündelt. Dieses kann dank eines leistungsstarken Rechners die Kapazität einer Basisstation auf die unterschiedlichen Funkstandards verteilen. Vodafone rechnet als Folge der Netzmodernisierung mit einer Reduktion des Strombedarfs von 30 Prozent oder rund 9.000 kWh pro Jahr. Damit spart jeder Standort in Altötting so viel Energie, wie mehr als zwei Familien in zwölf Monaten verbrauchen. Auf der Anwenderseite reduzieren sich die unerwünschten Gesprächsabbrüche, die Sprachqualität wird ebenfalls besser und die Quote der erfolgreichen Verbindungsaufbauten steigt auf über 98 Prozent.

Der anhaltende Smartphone-Boom lässt den Strom von übertragenen Daten ständig steigen. Das wöchentliche transportierte Datenvolumen liegt allein bei Vodafone bei 2,2 Milliarden Megabyte. Außerdem telefonieren über 32 Millionen Kunden täglich 750 Millionen Minuten im Vodafone Mobilfunknetz. Die Netzinfrastruktur muss dieser Entwicklung nicht nur standhalten, sie muss für die Zukunft nachhaltig ausgebaut werden. „Um hier Schritt zu halten, unternehmen wir gewaltige Anstrengungen, damit die Lebensadern der digitalen Gesellschaft weiterhin zuverlässig zur Verfügung stehen“, betont Dieter Vogelhuber. Möglich macht das neue Netz ein vier Milliarden Euro umfassendes Ausbauprogramm, mit dem Vodafone in den nächsten zwei Jahren bundesweit massiv in Deutschlands Infrastruktur investiert.

Pressemitteilung Vodafone Deutschland

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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