Auch „Die Liste“ und ÖDP für Wahl zugelassen

Bürgermeister-Dreikampf amtlich: Seehuber darf in Altötting antreten

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Für einen neuen Politikstil: Marcel Seehuber, Bürgermeisterkandidat für “Die Liste”, ist nun offiziell bei den Kommunalwahlen 2020 im Rennen um den Sitz im Altöttinger Rathaus zugelassen.
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Altötting – „Die Liste“ und ihr Bürgermeisterkandidat Marcel Seehuber sowie die ÖDP sind für die anstehende Kommunalwahl zugelassen worden. Alle haben genügend Unterschriften für ihre Unterstützerliste erhalten.

Der Dreikampf um die Nachfolge von Altöttings Bürgermeister Herbert Hofauer (FW), der nicht mehr kandidieren wird, ist perfekt. Marcel Seehuber (Die Liste) hat 273 Unterschriften erhalten und kann somit gegen Stephan Antwerpen (CSU) und Marco Keßler (SPD) antreten. Das bestätigte Wahlleiter Rainer Steinbrecher gegenüber innsalzach24.de.

Insgesamt 180 Unterschriften waren notwendig gewesen, um die Hürde zu meistern. Am Montagmittag endete die Frist.

Ebenso zugelassen ist die Stadtratsliste von „Die Liste“. Diese erhielt sogar mit 334 Unterschriften 61 Unterstützer mehr als ihr Bürgermeisterkandidat.

Enger verlief das Rennen für die ÖDP. Am vergangenen Donnerstag hatte die Partei erst 149 Stimmen beisammen. Doch mit Ablauf der Frist hatte die ÖDP mit 209 Unterschriften genug Zuspruch erhalten, um auch an der Wahl am 15. März 2020 antreten zu dürfen.

Im Kampf um die begehrten Plätze als Stadtrat im Altöttinger Rathaus treten somit neben der ÖDP und „Die Liste“ die CSU, die Freien Wähler, die SPD und die AfD an.

jz

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