Pressemitteilung der AfD Altötting

Stadtratsliste der AfD Altötting

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Auf dem Bild von links nach Rechts Vogl, Dr. Mayr, Kowatschewitsch, Roßmadl, Wendel, Tanja Leipold, Monday Leipold Nicht auf dem Bild: Anja Reth.

Altötting - Große Chancen rechnen sich die Kandidaten der Afd für die kommende Stadtratswahl aus. Ihr Ziel ist es,mindestens zwei Stadtratssitze zu erobern.

Dass eine junge Kraft mit wahrer Heimatliebe in Deutschland dringend notwendig ist, zeigen die letzten Wahlergebnisse. So ist es trotz großem sozialen Druck gelungen, acht Kandidaten für die Stadtratswahl zu finden.


  1. Günther Vogl
  2. Anja Reth
  3. Thomas Kowatschewitsch
  4. Mathias Wendel
  5. Dr. Hans-Ulrich Mayr
  6. Tanja Leipold
  7. Bernhard Roßmadl
  8. Monday Leipold

Die Afd setzt bei ihrer Arbeit auf mehr Demokratie und setzt sich dafür ein, dass keine Gruppierung ausgegrenzt wird. Vogl erinnert daran, dass nach der letzten Wahl die Gemeindeordnung geändert wurde um kleinen Parteien den Zugang zu den Ausschüssen zu verwehren. "Es gibt keine Stadträte erster oder zweiter Klasse, alle sind- und sollen es auch- gleichberechtigt sein". Das ist in Altötting derzeit nicht so, weil zwei Stadträte von allen Ausschüssen ausgeschlossen sind. Im Gegensatz zu den Freien Wählern will die AfD keine Stadt, in der das Auto als Virus und das Rad als das Fortbewegungsmittel der Zukunft angepriesen wird.


Man brauche durchaus beides, Auto und Fahrrad- aber alles ohne Zwang und Schikane aus ideologischen Gründen zu denen auch die Forderung nach einer klimaneutralen Stadt gehört. Auch wehre man sich über populistische aber nicht finanzierbare Forderungen wie die nach einer Sauna oder einer Open-Air Bühne. Die Finanzen sind ohnehin ein wichtiger Punkt dem viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden müsse. Überlegt werden sollte zum Beispiel, ob man die Stadtgallerie nicht einer anderen Nutzung zuführen könnte. Vereine als wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft müssen unterstützt werden, insbesondere Traditionsvereine, die die gewachsene Kultur verkörpern.

Altötting muss Altötting bleiben. Gesellschaftliche Änderungen müsse man mit Maß und Ziel angehen und nicht jedem kurzfristigen Trend hinterherlaufen. Vor allen Dingen müsse man auch mal den Mut haben, der eingefahrenen Politik zu widersprechen und unangenehme Wahrheiten auszusprechen. Auch dafür tritt die AfD an. Wir werden selbstverständlich Wahlveranstaltungen und Info-Stände durchführen.

Pressemitteilung der AfD Altötting

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