Die Altöttinger CityCARD

Keine Nieten bei der Hofdult-Verlosung!

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Die Bonuskarte für die Region Altötting
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Altötting - Im 15. Jahr ist sie jetzt, die "Altöttinger CityCARD" - und sie wächst und wächst: 36.000 gibt es davon bereits und sie wartet wieder einmal mit attraktiven Preisen und Gewinnen auf.

2002: Das Rabattgesetz war gefallen. Es dauerte nicht lang und die Punkte-Sammler waren da. Von Payback bis zur Deutschland-Card - heute gibt es kaum ein Geschäft, wo man nicht gefragt wird, "haben sie die ...-Karte?". In Altötting gibt es auch eine und sie hat entscheidende Vorteile. Im 15. Jahr ist sie jetzt, die "Altöttinger CityCARD". Sie nennt sich auch "Bonuskarte".

  • Rund 36.000 davon gibt es aktuell
  • Im Moment sind 280.000 Euro an Punkten im Umlauf
  • 75 Akzeptanzstellen gibt es aktuell, nicht nur in Altötting
Rainhard Hofauer, CityCARD-Referent im Altöttinger Wirtschaftsverband e.V

Von wegen "Servicewüste Deutschland. Die CityCARD-ler rund um Rainhard Hofauer, Inhaber des "Stelzl"in Altötting, warten zusätzlich zu den Rabatten und Aktionen mit ganz praktischen Dingen auf. "Immer wieder gerne". So beschreibt der Referent in punkto CityCARD des Wirtschaftsverbands Altötting e.V. die Reaktionen der Kunden. Beispiel "Stelzl", das Geschäft von Rainhard Hofauer: Tradition, Service und die Extrameile für den Kunden. Das zeichnet den Herren-Ausstatter in der Neuöttinger Straße aus. "Wir haben nur ein Chance, wenn wir besser sind", sagt er, "und das geht über den Service". Dafür stehen alle 75 Geschäfte, ihre Mitarbeiter und nicht zuletzt die Altöttinger CityCARD.

Wie die Altöttinger CityCARD funktionert:

Im Prinzip funktioniert die Altöttinger CityCARD wie jede andere Bonuskarte: Einkaufen, die Karte an der Kasse abgeben, die Kassiererin zieht sie durch den Automaten, fertig.

Zwischen 0,5 und 3 Prozent Rabatt geben die teilnehmenden "Akzeptanzstellen" (Geschäfte) auf den Einkauf. Lebensmittelhändler geben weniger, Händler wie das Ehepaar Hofauer vom "Stelzl", Fachgeschäft für Herrenmode in der Neuöttinger Straße in Altötting, mehr. "Das ist branchenabhängig", sagt Rainhard Hofauer. Er gehört zu den Gründervätern der Altöttinger CityCARD.

Was die Altöttinger CityCARD besonders macht:

Anders als bei den großen Bonuskarten-Programmen ist die Altöttinger CityCARD anonym. Einzig der Verwalter (eine Bank) hat die Daten und das hat seinen Grund: Verliert man die Karte und sie wird gefunden, gibt es eine Anlaufstelle für den Inhaber der Karte, wo er nachfragen kann.

Jeder Punkt steht für einen Cent. Es gibtkein Ablaufdatum und keine Mindestpunktzahl für die Einlösung.

Was die 75 "Akzeptanzstellen" der Altöttinger CityCARD noch bieten:

Das Logo der CityCard-ler - an ihm sind die teilnehmenden Geschäfte zu erkennen.

Unter dem Motto "Altötting hilft" bieten die teilnehmenden Gewerbe-Treibenden allerhand Service: Ist der Handy-Akku alle und man muss dringend telefonieren, es regnet und kein Schirm ist parat oder - auch mal ganz menschlich - man muss aufs Klo: Die CityCARD Geschäfte bieten Hilfe, ganz umsonst und für alle. Zu erkennen sind sie an einem Aufkleber an der Ladentüre "Altötting hilft". 

Die Dultverlosung:

Sonderaktionen in den einzelnen Geschäften, Gewinnspiele aller zusammen und nicht zu vergessen die Dultverlosung auf der Altöttinger Hofdult: Die Altöttinger CityCARD bietet viele Vorteile.

Infos zur Altöttinger CityCARD gibt es unter www.altoettinger-citycard.de.
Hier gehts zu den Teilnehmern.

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