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Sanierung am König-Karlmann-Gymnasium beendet

Teuer aber notwendig: Moderne Chemiesäle für Gymnasiasten

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Kirchlicher Segen für die neuen Säle durch die beiden Pfarrer Hans-Ulrich Thoma und Hermann Schächner (v.l.). Im Hintergrund Landrat Erwin Schneider.

Altötting - Nach 43 Jahren Nutzungsdauer war die Ausstattung der Fachräume Chemie am Altöttinger König-Karlmann-Gymnasium in die Jahre gekommen und entsprach nicht mehr dem Stand der Technik. Also musste saniert werden.

Das Bauamt am Landratsamt Altötting erarbeitete deshalb mit den Büros Peter Lengdobler (Fachplanung Elektro) sowie Walter Schweikl (Fachplanung Heizung/Lüftung/Sanitär) unter Einbeziehung der Lehrkräfte der Fachschaft Chemie ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Sanierungskonzept. Anfang November konnte die Maßnahme nun abgeschlossen und ihrer Bestimmung übergeben werden. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die Fachräume nun offiziell eingeweiht. Die beiden Pfarrer Hans-Ulrich Thoma und Hermann Schächner gaben den neuen Räumen den kirchlichen Segen.

Nur drei Monate Bauzeit

Landrat Erwin Schneider: „Ich bin sehr froh, dass die Bauzeit relativ kurz gehalten werden konnte, um den Stunden- und Lehrplan nur möglichst wenig einschränken zu müssen. Mein Dank gilt allen Planern und ausführenden Firmen, die zum Gelingen dieser zukunftsorientierten Baumaßnahme beigetragen haben.“ 

Um zukünftig einen reibungslosen Unterrichtsablauf gewährleisten zu können, wurde die Nutzung der Räume funktional verändert. So wurde der Sammlungs- und Vorbereitungsraum ins Zentrum der Fachräume gestellt. Das hat den Vorteil, dass nun zu den beiden Übungsräumen und den beiden Lehrsälen eine direkte Verbindung vorhanden ist. Zudem wurden im Zuge der Sanierung sämtliche Versorgungsleitungen (Strom, EDV, Gas, Wasser, Abwasser) neu verlegt. Die Bauzeit betrug insgesamt 14 Wochen, die Gesamtkosten beliefen sich dabei auf rund 945.000 Euro.

Pressemitteilung Landratsamt Altötting

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